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Die neue kulturelle Einheit von Land und Stadt Linz

Landesmuseum: Der bis November 2018 laufende Vertrag von Direktorin Gerda Ridler soll nicht verlängert werden.

69 Kommentare Peter Grubmüller 08. November 2017 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von Harbachoed-Karl (10188) · 08.11.2017 16:32 Uhr

„Musiktheater und so weiter verschlingen unglaubliche Summen und werden meist von den besser verdienenden besucht.“---

WARUM das Pferd immer von hinten aufzäumen?

Besser gebildete (und ausgebildete)
verdienen in der Regel besser
und besuchen mehr Theater (Musik, Schauspiel, Kabarett etc.etc.)

NUR das Mehrverdienen machts selten aus.

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von Vollhorst (4906) · 08.11.2017 15:35 Uhr

Seien wir doch froh, wenn sich Stelzer und Luger mutig für positive Veränderungen einsetzen. Es wäre bestimmt leichter für die beiden, im Fahrwasser der Vorgänger herumzutümpeln.

Man sollte ideologische Prinzipien hinten anstellen und sachliche Konzepte für die Zukunft erstellen.

Die teuren Bauch- und Willkürentscheidungen der Vorgänger müssen erst einmal verdaut werden, aber hoffentlich nicht mehr wiederholt.

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von Flachmann (1422) · 08.11.2017 14:40 Uhr

Die Not macht auch bei den Sozis erfinderisch.

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von mitdabei (1052) · 08.11.2017 13:55 Uhr

Zusammenarbeit in Verantwortung: Das Selbstverständlichste vom Selbstverständlichen!

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von M44live (127) · 08.11.2017 11:07 Uhr

möchte mal wissen was die Leute gegen Gabalier und Bierzelt haben - wird niemand dazu gezwungen.

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von vorsicht (1086) · 08.11.2017 14:45 Uhr
von FreundlicherHinweis (1337) · 08.11.2017 15:30 Uhr
von tradiwaberl (3793) · 08.11.2017 09:51 Uhr

Wer Gabalier für Kultur oder Kunst hält, der disqualifiziert sich für dieses Thema ohnehin von selbst.

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von SRV (7060) · 08.11.2017 13:47 Uhr

Meinten Sie nicht: "Intoleranter Hassprediger"? - aber man hilft ja gerne...

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von SRV (7060) · 08.11.2017 15:52 Uhr

Besonders Gabalier- und Felix-Baumgartner-Fans verdienen ob ihres natürlichen Handycaps (siehe oben) besondere Unterstützung...

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von Harbachoed-Karl (10188) · 08.11.2017 16:25 Uhr
von pepone (41197) · 08.11.2017 10:04 Uhr

tradiwaberl

Kunst ist vielfältig und Geschmacksache für JEDE und JEDER die selber entscheiden was sie davon konsumieren wollen. zwinkern

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von vorsicht (1086) · 08.11.2017 14:42 Uhr

Drahdiwaberl oder ACDC Karten muss man aber unsubventioniert kaufen - das sollte für jegliche Unterhaltung gelten, das ist nicht Staatsaufgabe!!

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von gebirge (38) · 08.11.2017 09:43 Uhr

....unser " Musiktheater"ist ein " Luxus" !Die Platzierung passt auch nicht.Verlässt man das Musiktheater aus der Tiefgarage steht man mindestens ein halbe Stunde!!!

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von Floko1982 (2393) · 08.11.2017 11:03 Uhr

Ich würd den Gang rein tun und Kupplung langsam kommen lassen und dann gas geben, .. das funktioniert immer und man steht nicht so lange, ...

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von passivlesender_EX-Poster (6652) · 08.11.2017 13:26 Uhr

Oder den Haupteingang nehmen: rechts zur Bim, links zum (Bus-)Bahnhof...

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von Fragender (3563) · 08.11.2017 09:40 Uhr

Kultur und Bildung sind Geschichte.

jetzt herrschen Stammtischj, Bierzelt und xenophobe Volksdümmelei!

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von snoozeberry (1120) · 08.11.2017 09:49 Uhr
von oberoesi (481) · 08.11.2017 09:34 Uhr

Kultur ist laut Duden die "Gesamtheit der geistigen, künstlerischen, gestaltenden Leistungen einer Gemeinschaft als Ausdruck menschlicher Höherentwicklung".

Insofern betrachte ich Kultureinrichtungen (Museen, Theater, Konzertsäle, Bibliotheken, ...) als Orte der Reflexion gesamtgesellschaftlicher Leistungen und des Genusses dieser "Früchte". So wie bei Lebensmitteln nicht jeder/m alles schmeckt, ist es auch bei den vielen "Früchten" gesellschaftlicher Kultur. Und doch sind sie da und sollen ihr Publikum finden dürfen.

Ich meine, dass Projekte von einzelnen Städten oder Gemeinden in deren alleiniger Verantwortung umgesetzt und finanziert werden sollen, während Projekte, die gesamtgesellschaftlich relevant sind, von Land und Bund für die breite Öffentlichkeit in einem wirtschaftlich vertretbaren Rahmen zugänglich gemacht werden sollen.
Mir gefällt zwar das Musiktheater, trotzdem finde ich es nicht okay, es entgegen des mehrheitlichen Neins erbaut zu haben. Wozu wurden wir befragt?

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von Puccini (7013) · 08.11.2017 13:44 Uhr

Zum fragen müssen sich die schwarzen erst umfärben und die JVP von der Leine lassen.
Ohne Geilomobil wird das nix.
Siehe NRW.

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von KlausBrandhuber (1001) · 08.11.2017 12:12 Uhr

Irrtum! Es gab kein mehrheitliches Nein gegen das Musiktheater. Das Nein richtete sich gegen das "Theater im Berg" (und war von der kurz zuvor passierten Tragödie von Kaprun belastet).

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von Norikum (16) · 09.11.2017 09:43 Uhr

Irrtumn? Da hatten sie aber mit dem Stimmzettel ein orthographisches
Problem. Die Frage lautete klar: Musiktheater ja oder nein. Das hat man halt dann nachträglich bei einer ohnehin rechtlich nicht bindenden Volksbefragung zurechtgeschlumpert.

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von haspe1 (19482) · 08.11.2017 16:35 Uhr

@KlausBrandhuber: Auch wenn Sie hier die Fakten falsch darstellen und sich das Thema der Befragung aus den Fingern saugen, es wurde, wie "sauwaldler" völlig richtig darstellt, ganz allgemein der Theaterneubau abgefragt und absolut kein Standort damit verknüpft.

Diese Falsch-Aussage, dass es damals um das Theater im Berg ging, wurde sehr stark von ÖVP-Landespolitikern verbreitet, damit sie nicht gar so ignorant und wortbrüchig dastehen.

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von sauwaldler (358) · 08.11.2017 13:17 Uhr

26. November

Erstmals findet in Oberösterreich eine Volksbefragung statt:
Soll in Linz ein Musiktheater gebaut werden?
Das Ergebnis: ein klares Nein. 291.739 Nein-Stimmen (59,69 Prozent), 197.040 Ja-Stimmen (40,31 Prozent). Das Linzer Ergebnis: 35.019 Nein-Stimmen (54,5 Prozent), 29.239 Ja-Stimmen (45,5 Prozent). Die Wahlbeteiligung ist mit 50,05 Prozent überraschend hoch. Stimmberechtigt sind 984.337 Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher, abgegebene Stimmen: 492.698.

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von sauwaldler (358) · 08.11.2017 13:22 Uhr

Ist der Origianltext aus OÖ. Landeschronik.
Von einem Berg ist in dieser Fragestellung nichts zu finden!!
Das Ergebnis war eindeutig, gebaut wurde trotzdem.
Wer Demokratie derart mit Füßen tritt, hat für mich keine Stimme verdient, selbst wenn manche Idee sonst gut sein mag.

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von SRV (7060) · 08.11.2017 14:48 Uhr

Ein wunderschönes Beispiel für den populistischen Missbrauch von Mitteln der direkten Demokratie ist es, unter Hinweis auf die hohen Kosten bei den Bürgern im ganzen Bundesland abzufragen, ob in der Landeshauptstadt ein neues Musiktheater gebaut werden soll. Welche Meinung wird bspw. der typische Bewohner von Mettmach, Bad Ischl, Goisern, Schwarzenberg dazu haben?

Die nächste Steigerung wäre eine bundesweite Volksbefragung über den Ausbau der Wiener U-Bahn, da hier auch Bundesmittel verwendet werden
(Stichwort: "Nahverkehrsmilliarde")...

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von sauwaldler (358) · 08.11.2017 15:27 Uhr

Na und wo liegt das Problem?
365 Euro kostet das Jahresticket, das kostet mich das Auto in 2 Wochen!

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von pepone (41197) · 08.11.2017 10:06 Uhr

von oberoesi (438) · 08.11.2017 09:34 Uhr

Kultur ist laut Duden die "Gesamtheit der geistigen, künstlerischen, gestaltenden Leistungen einer Gemeinschaft als Ausdruck menschlicher Höherentwicklung".

Frage :

ist die Gesamtheit des Geistes in der Politik inbegriffen ? zwinkern

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von oberoesi (481) · 08.11.2017 10:32 Uhr
von schwejk (225) · 08.11.2017 09:28 Uhr

Jetzt kommen langsam die Rechnungen für Pühringers Erbe

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von pepone (41197) · 08.11.2017 09:12 Uhr

Volksbefragung oder Volksabstimmung hin oder her . zwinkern

Das Musiktheater hätte nicht neu gebaut werden müssen denn ein vernünftig geplanter Ausbau des Brucknerhaus wäre AUCH schön und ausreichend gewesen .
Platz an der Donau wäre /ist vorhanden.

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von lndsmdk (1292) · 08.11.2017 08:18 Uhr

In OÖ entwickelt sich eine zensurierte Hofkultur -> was Kultur ist -> bestimmen die Dunkelbunten -> Unfreiheit ist der Tod der Kultur

kein Wunder -> dass Gabalier für eine Kulturleistung gehalten wird-> Geld schaufeln ist auch keine Kunst -> nur im Land der kulturlosen Gartenzwerge

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von Traker (152) · 08.11.2017 08:21 Uhr

dann zahlen sie sich ihren Kulturgenuss doch selber und sitzen nicht auf hoch subventionierten Karten rum.

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von Floko1982 (2393) · 08.11.2017 11:10 Uhr

btw. auch Sie haben zugang zu "subventionierten Karten" ob sie das Angebot nützen bleibt Ihnen überlassen, ...

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von vorsicht (1086) · 08.11.2017 14:38 Uhr

und das nutzen sie als Argument zur Staatsfinanzierung? ganz echt sind sie mit dieser Einstellung nicht.

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von Floko1982 (2393) · 08.11.2017 11:05 Uhr

Das selbe gilt dann aber auch für Sport, .. was da subventioniert wird geht auf keine Kuhhaut, ...

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von vorsicht (1086) · 08.11.2017 14:40 Uhr
von lndsmdk (1292) · 08.11.2017 17:05 Uhr

und?

wie stellst du dir die Zukunft vor?

Menschen - kulturlose Ameisen -> die immer nur Leistung bringen -> und verschwinden müssen, wenn keiner sie braucht -> kein Schnick Schnack wie Bildung-Kunst-Kultur-> alle in glasfaserverkabelter Einzelkäfighaltung

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von Traker (152) · 08.11.2017 08:17 Uhr

Es ist allerhöchste Zeit dass beim Kulturbudget gespart wird. Die hemmungslose und präpotente Art der Verschwendung von Steuermittel ist unerträglich.
Eigendeckungsgrad erhöhen und Ausgaben senken - wie in einem normalen Unternehmen. Und nicht immer die Hand aufhalten und so tun als stünden die Mittel den StaatskünstlerInnen zu.

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von snoozeberry (1120) · 08.11.2017 09:03 Uhr

Vor allem gehört das MÄZENATENTUM gestärkt!
In Ländern mit einer lebendigen Kulturlandschaft, mit bunter und vielfältiger Kultur, mit den besten Museen der Welt wie zb den USA, dort wird der Großteil durch Mäzene finanziert, bzw durch "Mitglieder"

Das stärkt die Verbundenheit mit "ihrem" Museum, die Leute schätzen das mehr.
Bei uns herrscht diese Staatskünstler Einstellung, auf beiden Seiten. Der Staat soll alles zahlen, und die Besucher interessiert es kaum, weil eh alle gekauft sind.
Schade!

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von passivlesender_EX-Poster (6652) · 08.11.2017 11:23 Uhr

Hamma doch eh: Museum Angerlehner, die ehemalige Sammlung Essl, die Sparkassen-Klangwolke (mit 0% Kommerzkonten-Zinsen gegenfinanziert), LinzAG Kundenevents im Musiktheater, die Voestalpine-Stahlwelt...

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von Vollhorst (4906) · 08.11.2017 08:13 Uhr

Die maßlose Verschwendung hätte Dobusch und Pühringer auch zusammenbringen sollen. zwinkern

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von gegenstrom (14322) · 08.11.2017 07:35 Uhr

man soll nicht ganz vergessen dass Pühringer entgegen einer Volksabstimmung!! (nicht Volksbefragung) das Landestheater neu gebaut hat und das gemeine Volk jetzt diesen Luxus ab-finanzieren muss.

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von Libertine (275) · 08.11.2017 11:24 Uhr

@- gegenstrom

Anregung zum mal darüber nachdenken. Glauben sie wirklich dass das besser wäre wenn das "gemeine" Volk über alles entscheiden würde?
Ich bin der Meinung in einer solchen Gesellschaft möchte ich nicht leben.
Sie können mir jetzt Präpotenz vorwerfen, welche z.T. stimmt, aber ich glaube auch sie hätten damit Probleme ihren Alltag zu meistern, weil dann gäbe es viele Sachen nicht.
Also nehmen sie mal die Parteibrille ab, dann sieht man nämlich wesentlich besser.

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von vorsicht (1086) · 08.11.2017 14:35 Uhr

stimmt - es gäbe viele Sachen nicht wenn man das Volk fragt !
z.b. würden wir es nicht zulassen dass uns Fremde auf der Tasche liegen und sich aufführen wie wenn sie hier zu Hause wären!

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von haspe1 (19482) · 08.11.2017 07:58 Uhr

@gegenstrom: FALSCH, es gab über das Musiktheater eine Volksbefragung und keine Volksabstimmung! Hier die Fakten dazu: http://www.linzwiki.at/wiki/Musiktheater/

Das Ergebnis einer Volksbefragung ist nicht bindend und der Landtag bzw. auch der Landeshauptmann Pühringer haben sich nur ein paar Jahre daran gehalten und dann einfach gegen den Volkswillen beschlossen, es doch zu bauen, was ein riesiger Affront gegenüber den Bürgern war! Wenn die Landespolitik anständig gehandelt hätte, hätte sie eine zweite Volksbefragung durchgeführt und auf Baisis deren Ergebnis gehandelt!

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von gegenstrom (14322) · 08.11.2017 08:14 Uhr

da liegst leider falsch!! Erkundige Dich - es war eine Volksabstimmung!!

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von haspe1 (19482) · 08.11.2017 09:09 Uhr

@gegenstrom: Du liegst falsch, erkundige Dich selbst und nenne eine seriöse Quelle, ich habe zumindest das Wikipedia-Zitat.

Ich bin leider kein Verfassungs-Experte, aber ich glaube, es wäre gar nicht möglich, in einem Bundesland regional nur unter den Bürgern des Bundeslandes eine Volksabstimmung (das Ergebnis einer solchen IST BINDEND) abhalten zu lassen.

Also nochmals: Es war eine Volksbefragung und nichts anderes!

Aber auch das Ergebnis einer solchen hätte die Landespolitik auf Dauer ernst nehmen sollen müssen, wenn sie Anstand gehabt hätte. Oder durch eine weitere Volksbefragung ein anderes Ergebnis erzielen...

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von SRV (7060) · 08.11.2017 08:22 Uhr

Alle Quellen sprechen von einer Volksbefragung - auch im Antrag der damaligen Landes-Blauen ist davon die Rede:

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20000707_OTS0154/achatz-einleitung-der-1-ooe-volksbefragung-zum-linzer-musiktheater

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von passivlesender_EX-Poster (6652) · 08.11.2017 11:24 Uhr

Jetzt ist nur noch die Preisfrage, worüber mit dem verschwurbelten Text abgestimmt wurde: Gegen ein Theater im Berg oder generell gegen einen Neubau.

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von haspe1 (19482) · 08.11.2017 16:30 Uhr

@passivlesender_EX-Poster: Die Preisfrage ist leicht zu beantworten: Guckst Du meinen Link, dort steht der Wortlaut des Volks-BEFRAGUNGS-Textes (Nicht Volksabstimmungs-Textes) drinnen.

Damit stirbt auch die urbane Legende, es sei damals genau und nur um das Theater im Berg gegangen, wie manche Tatsachenverdreher (der ÖVP O.Ö. und andere) oft, gerne und völlig unwahr behaupten, wenn sie rechtfertigen wollen, dass das Theater dann schliesslich doch an der Blumau gebaut wurde.

Ich habe damals übrigens FÜR das Theater abgestimmt, bin aber der Meinung, dass das Ergebnis so einer Befragung von den Politikern ernst zu nehmen ist, wenn sie schon eine Befragung über so ein Thema durchführen...

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von fotoeder (176) · 08.11.2017 06:53 Uhr

Ist ja alles ganz aufschlussreich das zu lesen. Aber bitte kann mir jemand sagen was beim Flughafen so super funktioniert ? Das ist ja eher ein Beispiel für Totalversagen. Oder habe ich da etwas nicht bemerkt ?

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von FreundlicherHinweis (1337) · 08.11.2017 09:37 Uhr

Ja, Sie haben etwas nicht bemerkt. Der Linzer Flughafen schreibt nach wie vor schwarze Zahlen und ist der größte Frachtflughafen nach Wien geworden. Demnächst baut DHL dort sein regionales Logistikzentrum für OÖ, Salzburg und die Steiermark massiv aus. Der Erfolg von Flughäfen lässt sich eben nicht nur anhand von Passagierzahlen nach Mallorca messen. https://kurier.at/wirtschaft/ecommerce-boom-dhl-express-baut-praesenz-in-oesterreich-aus/255.118.126

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von vorsicht (1086) · 08.11.2017 14:26 Uhr

Schwachsinn! - Hörsching ist ein Finanzielles Grab - erkundigigen sie sich was der Steuerzahler bisher dazugeblecht hat, nur damit Mizzitante nach Mallorca, Paulchen nach Brüssel (was eh abgedreht haben), MisterX täglich nach Frankfurt kommen - und ihre Amazon-Prime Packel von DHL sind mir persönlich auch wurscht....

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von FreundlicherHinweis (1337) · 08.11.2017 14:31 Uhr

Was Ihnen persönlich wurscht ist, ist für den Flughafen Linz höchst irrelevant. Und nicht nur für diesen.

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von kleinEmil (3970) · 08.11.2017 06:22 Uhr

War höchst an der Zeit, dass das Kulturbudget professionell gemanaged wird. War ja bisher vielfach üblich, politisch verdiente Leute in hochdotierten Schlüsselstellen unterzubringen.

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von unbekannt (7108) · 08.11.2017 03:33 Uhr

Wann werden, wenn der Spardruck sooo groß wäre, endlich die Landtage (die Landesgesetzgebung) abgeschafft und die oö. Gemeinden auf 100 zusammengelegt, wann wird überhaupt österreichweit eine grundlegende Staats(-Struktur!-)Reform angegangen??

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von teja (1111) · 08.11.2017 13:40 Uhr
von unbekannt (7108) · 08.11.2017 03:29 Uhr

Kultur privatisieren? Was ist das wieder für eine dämliche Idee? Als wenn sich Kultur je wo selbst finanzierte (von billigem Klaumauk auf Hollywoodniveau jetzt einmal abgesehen).

Eine kulturlose Gesellschaft wird da angestrebt, Kultur nach Maßgabe von Buchhalterhirnen.

Alle, deren Verstand durch Gabalier und Bierzelt gefährdet werden kann:

bitte hier unterschreiben

--> https://kulturlandretten.at/

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von KlausBrandhuber (1001) · 08.11.2017 12:14 Uhr
von ersterkarli (1847) · 08.11.2017 06:51 Uhr

Der feine Unterschied: Gabalier und Bierzelt (ist beides nicht meines) bringen viel Geld. Musiktheater und so weiter verschlingen unglaubliche Summen und werden meist von den besser verdienenden besucht.

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von Floko1982 (2393) · 08.11.2017 11:09 Uhr

Das Linzer Theater hat sich mittlerweile einen guten Ruf erarbeitet, ... da hängen viele Arbeitsplätze dran, auch die Gastro profitiert vom Kulturangebot, abgesehen von der generellen Aufwertung der Stadt linz, ...

das sollte man nie aus den Augen verlieren, ...

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von snoozeberry (1120) · 08.11.2017 09:06 Uhr

Man geht fälschlicherweise davon aus, daß privat finanzierte Kultur automatisch "Gabalier" bedeutet.
Im Gegenteil.
Ein Blick aus dem eigenen Kaffehäferl heraus zeigt, daß wenn die Bevölkerung direkt eingebunden ist in die Finanzierung (Förderer, Mitgliedschaften,...) dann ist sie viel verbundener mit IHREM Theater, Museum,...

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von athena (1921) · 08.11.2017 05:08 Uhr

wenn ich mit den staatsfunk anschaue dann ist der kulturlos u für den soll man auch noch zahlen. die sendungen sind komplette volksverdummung , alles was halbwegs niveau hat ist nach 22 uhr -wenn man am nächsten tag arbeiten muss eine frechheit. davor geistiger müll!
da fragt man sich dann ob staatlich geförderte kultur u information wirklich besser ist! die verdummung u kulturlosigkeit hat sich in den schulen durchgesetzt u geht über orf bis zu den halblustigen geförderten kulturevents !
ich bin für MEHR kultur - u für eine ende der politischen einmischung u reduzierung der staatszuschüsse!

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von Harbachoed-Karl (10188) · 08.11.2017 05:27 Uhr

mehr kultur - mit Kunst - wird mit dieser Landes- und Bundesregierung schwerlich zu erwarten sein. Für den arbeitenden Menschen war (solange ich es beobachtete) wenig Förderndes beim ORF, einige Lichtpunkte gab es allerdings, interessanterweise in drei Kanälen verteilt, wenn wir nur vom TV reden.

OEIII war eine Hoffnung.
Was dort wie oft wiederholt wird und was nicht, wissen die Götter.
Manches wird um elf gesendet, dann eine Sendung dazwischen,
erste Wiederholung,
eine Sendung dazwischen, dann ein Dreierpaket zwei mal wiederholt
(die Planung ist zum Lachen und zum Weinen zugleich)
und dann nicht mehr.

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von unbekannt (7108) · 08.11.2017 03:24 Uhr

Warum privatisiert man nicht einfach Luger und Stelzer? Die beiden sind ja offensichtlich ihr eigenes Privatvergnügen.

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