Archiv | ePaper | Digital
 |  A A A
Dienstag, 20. Februar 2018, 16:44 Uhr

Linz: 1°C Ort wählen »
 
Dienstag, 20. Februar 2018, 16:44 Uhr mehr Wetter »
Startseite  > Kultur

Buhrufe bei Filmpremiere von Netflix

CANNES. Wegen anhaltender Buhrufe wurde die Weltpremiere eines Filmes des Streaminganbieters Netflix bei den Filmfestspielen in Cannes unterbrochen

Filmszene aus „Okja“ Bild: netflix

Die erste Netflix-Produktion in der Geschichte des Filmfestivals von Cannes hat am Freitag ihre Premiere gefeiert - mit einem kleinen Skandal. Der Film "Okja" des Südkoreaners Bong Joon Ho mit Tilda Swinton und Jake Gyllenhaal in den Hauptrollen wurde bei der Weltpremiere nach fünf Minuten gestoppt - nach anhaltenden Zwischenrufen aus dem  Kurz darauf wurde das Werk von Anfang an begonnen und konnte - abgesehen von Buhs beim Erscheinen des Netflix-Logos, ungestört projiziert werden. 

Die Beteiligung von Netflix-Werken am Festival ist umstritten, da die Werke nicht regulär in französischen Kinos laufen. Der Streamingdienst will das Werk Ende Juni auf seiner Plattform veröffentlichen, ohne weltweiten Kinostart. "Okja" soll den Angaben zufolge lediglich in den USA und Südkorea auf der großen Leinwand zu sehen sein. 

"Okja" erzählt von dem Mädchen Mija, das mit dem Riesentier Okja befreundet ist. Als ein mächtiges Unternehmen das Tier entführen will, versucht Mija es zu beschützen.

Kommentare anzeigen »
Artikel 19. Mai 2017 - 11:14 Uhr
Mehr Kultur

Italien: 600 Millionen Euro für Museen 

Das italienische Kulturministerium hat einem Investitionsplan in Höhe von 600 Millionen Euro grünes Licht ...

Biennale Venedig: Lebenswerk-Löwe geht an Keith Jarrett

Die Jazzlegende (72) erhält am 29. September den Goldenen Löwen  für sein Lebenswerk in der Sparte Musik.

Tonhalle Zürich gründet eigenes Publikums-Orchester

Ab März können  Amateure in  einzelnen Konzerten Musiker-Alltag mit Profis schnuppern 

Steinbruch St. Margarethen: Ab 2019 wieder Opern 

Das Land Burgenland und die Esterhazy-Stiftung haben ihre seit Jahren schwelenden Streitigkeiten beendet. 

Soko Donau hat eine neue Chefin

Dietrich Sigl, der seit 2005 mit von der Partie war, verlässt die Serie auf eigenen Wunsch.
Meistgelesen   mehr »
Weitere Meldungen
OÖNachrichten auf Facebook OÖNachrichten auf Twitter OÖNachrichten auf Google+ OÖNachrichten RSS
Bitte Javascript aktivieren!