Fit und schlank in 8 Wochen

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Rene Giretzlehner Bild: Runtastic

Schwitzen, durchhalten, Erfolge feiern

Runtastic-Mitgründer Rene Giretzlehner hat den Selbstversuch gewagt.

Von Elisabeth Eidenberger, 14. März 2016 - 10:59 Uhr

Vorher dick, nachher dünn – diese Fotos von Erfolgsgeschichten kursieren oft im Internet, wenn es um Trainingsprogramme geht. Rene Giretzlehner, Mitgründer von Runtastic, hat voriges Jahr im Selbstversuch getestet, was wirklich möglich ist. „Unser Unternehmen war fünf Jahre alt und ich habe festgestellt: Während sich unsere Kunden bei Fitness und Gewicht verbessert haben, ist es bei mir eher in die Gegenrichtung gegangen. Ich hatte fünf Kilos mehr auf den Rippen. Also wollte ich etwas tun“, erzählt er im OÖN-Gespräch.

"Während sich unsere Kunden bei Fitness und Gewicht verbessert haben, ist es bei mir eher in die Gegenrichtung gegangen. Ich hatte fünf Kilos mehr auf den Rippen."
Rene Giretzlehner, Runtastic-Mitgründer

Da kam ihm die neue Runtastic-App „Results“ gerade recht. „Ich wollte sowieso wissen, was wir da auf den Markt bringen. Deshalb habe ich es mit einigen Mitarbeitern vorab getestet“, sagt der Technik-Verantwortliche von Runtastic. Results bietet ein Programm für Eigengewichttraining – also komplett ohne Geräte. Der Runtastic-Mitgründer hatte sich viel vorgenommen: Fünf Mal pro Woche hat er trainiert.

Das Programm gibt unterschiedliche Übungen vor – vom Liegestütz über Kniebeugen und Sit-ups bis hin zu Kombinationen – und steigert von Tag zu Tag die Intensität. Dazu kommen erklärende Videos mit Tipps, wie man die Übungen richtig ausführt.

„Es kribbelt in der Früh schon“

Zwölf Wochen hat der 31-Jährige das Programm durchgezogen. „Ich hatte Schiss, ob ich es durchhalten kann. Deshalb hab ich gleich meine Familie miteinbezogen. Alle haben mitgemacht und sich gegenseitig motiviert. Da fällt vieles leichter“, sagt er. Vor allem, wenn man mal einen Durchhänger hat. Aber: „Nach drei, vier Wochen beginnt sich der Körper zu verändern. Da kribbelt es in der Früh schon. Man freut sich drauf, etwas zu tun“, erzählt er.

Zusätzlich zum Training hat er auch die Ernährung umgestellt. „Ich habe alles aufgezeichnet, was ich gegessen habe. Irgendwann hab ich Süßes komplett weggelassen. Durch das Niederschreiben wird einem bewusster, was man alles isst. Und ich wollte Süßes einfach nicht mehr hinschreiben müssen“, sagt der Linzer.

Am Ende der zwölf Wochen war Giretzlehner nicht nur fitter, sondern hatte auch zehn Prozent weniger Körperfett. Und auch optisch hat sich einiges getan. „Wir haben vorher und nachher Fotos gemacht. Mich hat das Vorher-Foto am Ende richtig erschreckt. Ich konnte gar nicht glauben, dass ich das war“, erzählt er.

Sein Tipp für die OÖN-Leser: „Sich unbedingt vorher und nachher fotografieren, damit man einen Vergleich hat. Selbst merkt man den Unterschied im Zeitverlauf sonst nicht so.“ Und: „Sucht euch Leute, mit denen ihr das Programm macht. In der Gruppe tut man sich viel leichter.“  

 

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