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Wie Freundschaften uns nützen – und wann sie schaden

Glücklich, wer Freunde hat Bild: colourbox.de

Wie Freundschaften uns nützen – und wann sie schaden

Wer enge Freunde hat, ist gesünder und lebt länger: Zu diesem Schluss kommen mehrere US-Studien.

13. September 2017 - 00:04 Uhr

Gute Beziehungen sind demnach nicht nur heilsam für den Körper, sondern auch für die Seele. So würde etwa die gesundheitsfördernde Wirkung von positiven Erlebnissen noch verstärkt, wenn man die Erfahrungen mit jemandem teilen kann. Und man ist eher geneigt, sich um sich selbst zu kümmern und gesund zu leben.

Das alles gilt jedoch nur für gute Beziehungen. Ist eine Partnerschaft geprägt von Feindseligkeit und Ablehnung, kehren sich die körperlichen Wirkungen um: Der Blutdruck steigt, das Immunsystem funktioniert schlechter. Die Partner leiden öfter an Entzündungen und ihre Wunden heilen schlechter. Soziale Ablehnung führt zudem nicht selten zu ungesundem Verhalten wie Rauchen oder übermäßigem Essen, heißt es.

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