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Wer genug trinkt, kann schneller denken

Wasser als Getränk Bild: colourbox.de

Wer genug trinkt, kann schneller denken

Das menschliche Blut besteht zu rund 90 Prozent aus Wasser. Wenn es durch Flüssigkeitsmangel dickflüssiger wird, verzögert sich der Transport von Nährstoffen und Sauerstoff ins Gehirn.

13. September 2017 - 00:04 Uhr

Bereits zwei Prozent Flüssigkeitsverlust – bezogen auf das Körpergewicht – machen sich bemerkbar. Die Folgen sind Kopfschmerzen, Müdigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten. Auch die körperliche Leistungsfähigkeit nimmt ab. "Kleinere Kinder sind davon eher betroffen, da ihr Durstgefühl noch nicht vollständig ausgeprägt ist", sagt Ernährungswissenschafter Harald Seitz vom deutschen Bundeszentrum für Ernährung.

Es ist wichtig, dass Eltern ihre Kinder unterstützen und auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten. Sieben- bis Zehnjährige sollten über den Tag verteilt 970 Milliliter, Zehn- bis 13-Jährige 1170 Milliliter und 13- bis 15-Jährige 1330 Milliliter trinken. Für Schüler ist es ideal, wenn sie nicht nur in den Pausen, sondern auch während des Unterrichts trinken dürfen.

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