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Kommentare zu diesem Artikel
von observer (12107) · 27.09.2017 19:22 Uhr

Wer sich aus neutraler Quelle über die Palmölproblematik informieren will, der möge nach dem AGES Newsletter 09/17 googeln, da findet sich einiges darüber. Die inkriminierten Stoffe sind übrigens in praktisch allen raffinierten Ölen enthalten, nicht nur im Palmöl. Greenpeace hat sich offensichlich wieder mal für ihre Zwecke einen Aufhänger gesucht.

Ich empfehle übrigens allen, die AGES Mitteilungen zu abonnieren, weil da auch immer Rückrufe von Produkten verlautbart werden, die oft viel später oder gar nicht in den Medien bekannt gemacht werden.

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von Harbachoed-Karl (10797) · 28.09.2017 00:50 Uhr
von reibungslos (6988) · 28.09.2017 12:16 Uhr

Die modernen hektischen Leute, die zeitgemäß von Fertiggerichten und kalorienreichem Junk Food leben.

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von derOpa (58) · 27.09.2017 14:34 Uhr

Prinzipell glaube ich Greenpeace und Co. nichts mehr, irgendeinen Zweck verfolgen die mit ziemlicher Sicherheit damit.
Das Palmöl ein Klumpat ist weiß mittlerweile jeder der nur ansatzweise sich mit den Inhaltstoffen seiner Lebensmitteln befasst und die auch liest.
Nur wer macht das schon?
Hauptsache billig und wenn es geht im dutzend billiger gekauft, nimm 3 zahl 2 und frag nicht weiter.
Nebenbei ist Palmöl ein gewaltiger Umweltsünder, da werden Regenwälder abgeholzt damit man wieder neue Palmenplatagen errichten kann.
Für die Umwelt haben wir aber schon einen neuen Sündenböck gefunden, den Dieselmotor.
Jawohl den schaffen wir ab, oder besser noch wir besteuern ihn mal kräftig damit wir die bitterbösen Klimasünder (die Dieselfahrer) noch ordentlich rupfen können.

Der Butter ist nicht wegen dem Palmöl teurer geworden, die Produzenten verwenden das Palmöl weiterhin ungeniert.

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von yael (7198) · 27.09.2017 18:28 Uhr

"TUN, WAS RICHTIG IST."

Psychologisch perfekt zugeschnitten um entlastend auf das Dilemma des sich schuldig fühlens einzuwirken. "Wir sind sauber, wir sind smart" wird vermittelt. Der Wirtschaft funktioniert angeblich nach Naturgesetzen - was Unsinn ist, der Stärkere setzt sich durch ist keines.
Genau dieses fatale Gefühl, da kann man eh nichts machen, lässt dich kapitulieren.

ABER: Wir haben Verantwortung und wir können etwas tun. So einfach ist das.

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von Harbachoed-Karl (10797) · 27.09.2017 15:53 Uhr

opa
„Für die Umwelt haben wir aber schon einen neuen Sündenböck gefunden, den Dieselmotor.“--- neu sind die Befunde und Anschuldigungen aber nicht, weiß ich aus den allerfrühesten 60ern.

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von alf_38 (7495) · 27.09.2017 16:56 Uhr
von alf_38 (7495) · 27.09.2017 14:44 Uhr
von yael (7198) · 27.09.2017 18:29 Uhr
von Milka (1142) · 27.09.2017 13:25 Uhr

"Die Lebensmittelindustrie hat im großen Stil auf Butterfett umgestellt...."

heißt es in einem Artikel der OÖN vom 27. Juli 2017

Wo liegt also das Problem, wo doch fast kein Palmöl mehr verarbeitet wird zwinkern

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von Harbachoed-Karl (10797) · 27.09.2017 15:55 Uhr

in einer Presseaussendung, die wir als wahr gesetzt bekamen ( in einem Artikel der OÖN vom 27. Juli 2017).

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von herst (9433) · 27.09.2017 12:29 Uhr

Schaut doch mal bei den billigen Ölen von den Diskontern.
Die meisten mit Palmöl gestreckt...

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von Gugelbua (15770) · 27.09.2017 11:47 Uhr

das kommerzielle Schmieröl der Nahrungsmittel-Giganten grinsen
wie viel Palmöl ist gleich im Nutella, ein Fünftel ?
Ferrero setzt pro Jahr etwa 185.000 t Palmöl ein.
es ist auch toxisch für Leber und Nieren.

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von alf_38 (7495) · 27.09.2017 11:52 Uhr

Wer kauft schon Nutella ??? Der Einsatz von Palmöl, weil billig ist eh schon lange bekannt.

Tragisch ist, dass Marken, wie Alnatura Bioprodukte mit diesen Inhaltsstoffen um teures Geld verkaufen - eine Frechheit sondergleichen.

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von herzmensch (771) · 27.09.2017 12:03 Uhr

Die Schwarz Weißmalerei führt in der Wirtschaft zu nichts. Der totale Verzicht ist nicht immer nötig, manchmal sind Kompromisse sinnvoll, etwa mengenmäßige Einschränkungen und die Verwendung von Bioware, Alternativen eben dort, wo es möglich ist.

https://www.alnatura.de/de-de/magazin/faq/palmoel-fragen-und-antworten/5-kann-auf-palmoel-verzichtet-werden

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von alf_38 (7495) · 27.09.2017 12:07 Uhr

Natürlich ist der totale Verzicht möglich - man muss nur lesen können. Glaubst du, ich lasse mir diesen Müll unter dem Synonym "BIO" andrehen?

Mit Sicherheit nicht. Bei Lebensmitteln gibt es bei mir keine Kompromisse.

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von Milka (1142) · 27.09.2017 13:43 Uhr

Da bin ich ähnlich gepolt und wenn ich schon mal diesen "Dreck" esse, dann tue ich es bewusst und weiß, dass es ungesund ist.

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von yael (7198) · 27.09.2017 18:30 Uhr

Ihr Heuchler, dann wäre die Schlange beim Hofer kürzer als beim Bauernmarkt....

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von alf_38 (7495) · 27.09.2017 19:19 Uhr
von reibungslos (6988) · 28.09.2017 12:20 Uhr
von ElimGarak (4910) · 27.09.2017 12:02 Uhr

Einfach nicht Alnatura kaufen.
1) viel zu viele Produkte/Zutaten aus nicht Eu Bio (Wenn zutaten aus Mexiko kommen die in Deutschland/Österreich verfügbar wären ist das ohnehin bedenklich)
2) teilweise nur billige Inahltsstoffe (wie eben Palmöl)
3) Götz scheint nicht der angenehmste Zeitgenosse zu sein, aus Bickenbach an der Bergstrasse hört man auch, dass das Betriebsklima für einen einen anthtoposophisch geführten Betrieb sehr schlecht ist.

Warum also Alnatura kaufen ?

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von alf_38 (7495) · 27.09.2017 12:10 Uhr

Auf den Punkt gebracht. Nur wissen das viele nicht und lassen sich solche Sachen andrehen.

Ich finde das eine Frechheit, weil es BIO in Verruf bringt und genau das habe ich denen schon geschrieben.

Habe wie üblich eine bla bla Antwort bekommen. 👎🏻👎🏻👎🏻👎🏻👎🏻

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von yael (7198) · 27.09.2017 18:32 Uhr

Hallo, du verunglimpst Bio jetzt. Das ist wirklich streng kontrolliert, da passt wirklich selten etwas nicht. Bio wäre das Normale...

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von alf_38 (7495) · 27.09.2017 19:24 Uhr

Nu amoi lesen, denken und dann bitte nix mehr posten - es reicht für heute 🤡

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von alf_38 (7495) · 27.09.2017 11:45 Uhr

Schöne Grüße an pepone - wie war das mit der Margarine anstatt Butter - nur weil diese ein paar Cent mehr kostet????

Mahlzeit.

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von Harbachoed-Karl (10797) · 27.09.2017 13:04 Uhr

Meine Tante und wahrscheinlich viele in ihrer Kleinstadt sagten Butter zur Margarine und saßen Jahrzehnte diesem Humbug auf. Natürlich sagen die Hersteller heute noch: Ihr habt es so gewollt.
Die können und dürfen an jeder Straßenecke Hosen verkaufen und tragen absolut keine Verantwortung.

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von alf_38 (7495) · 27.09.2017 13:12 Uhr
von dachbodenhexe (1107) · 27.09.2017 11:14 Uhr

Wie wäre es wenn Greenpeace einmal in die Schlachthäuser schauen würde. Wieviel Fleisch das täglich tonnenweise von ahnungslosen Konsumenten gegessen wird ist verseucht mit Medikamentrückständen und anderen Schadstoffen ?
Aber auch die Tierquälerei die in den Schlachthäusern an der Tagesordnung steht könnten sie sich zum Thema nehmen.
Auch Glyphosat wäre ein Thema dessen sie sich ernsthaft annehmen könnten.

Dieser Artikel scheint mir allerdings ein bisschen auf Panikmache abzuzielen !

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von Sandbank (2214) · 27.09.2017 17:17 Uhr

Wie wäre es, wenn sich die Dachbodenhexe einmal informieren würde, bevor sie Unwahrheiten verbreitet? www.greenpeace.de/themen/landwirtschaft/bewusst-essen/die-akte-schwein

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von mitreden (18976) · 27.09.2017 13:12 Uhr
von observer (12107) · 27.09.2017 10:46 Uhr

Und noch ´was, wenn wirklich die angeblich schädlichen Produkte bei der Raffination entstehen, dann ist eben hier anzusetzen und das zu ändern. Aber das wäre ja nicht im Sinne von Greenpeace, die wollen ja auf alle Fälle, dass das Palmöl verschwindet.. Nachher wahrscheinlich das Soja und so fort. Palmöl ohne angelbich schädlcihe Stoffe wäre dür die ja geradezu kontraproduktiv und unerwünscht.

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von Milka (1142) · 27.09.2017 13:02 Uhr

Was wäre dagegen einzuwenden, wenn Palmöl, Soja und Co. aus unseren Lebensmitteln "verschwinden" würden? Nur die Lebensmittelkonzerne ziehen daraus ihren Nutzen....

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von alf_38 (7495) · 27.09.2017 13:11 Uhr
von Sandbank (2214) · 27.09.2017 17:29 Uhr

Palmöl ist das teuerste Öl am Markt. Nur: den Preis zahlt die Bevölkerung der betreffenden Länder, die aus ihrer Heimat vertrieben wurde, weil dort Palmplantagen gebaut werden. Ist der Boden dann ausgelaugt, werden andere Menschen für Palmplantagen aus ihrem Lebensraum vertrieben. Und den Preis zahlt die Welt, die der Regenwälder beraubt wird, die den Plantagen weichen müssen.
Und wenn die Vertriebenen nach Europa flüchten, sagen wir "Wirtschaftsflüchtlinge" und bedenken gar nicht, dass wir es sind, die sie aus ihrer Heimat vertreiben.

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von observer (12107) · 27.09.2017 10:41 Uhr

Und das von mehreren Seiten. Ich will da keine Lanze für das Palmöl brechen, aber man sollte nicht alles so kritiklos glauben, was so behauptet wird und imm danch sehen, welche Interessen von irgendwem hinter solchen Untersuchungen stehen und was mit den Ergebnissen eigentlich bezweckt wird. Nicht immer heiligt der Zweck die Mittel und Manupulationen gibt es überall, man sollte sie aber erkennen.

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von observer (12107) · 27.09.2017 10:38 Uhr

Da wird wieder mal kräftigst manipuliert, nicht in der Untersuchung - das möchte ich nicht behaupten . sondern in den Folgerungen. Nicht das Palmöl an sich ist nämlich gesundheitsschädlich, sondern offensichtlich irgendwelche Chemikalien, mit denen die Plantagen behandelt wurden. Und wahrscheinlich gibt es auch Palmöle, wo das nicht der Fall ist. Obwohl man das nie weiss - bekanntlich gab es ja auch Bio Eier, die mit Fipronil belastet waren. Das ist ein ähnlicher Fall, deswegen sagt man auch nicht, dass Eier aus diesem Grund gesundheitsschädlich seien. Aber Greenpeace verfolgt das Palmöl deswegen, weil es angeblich aus Umweltgründen/Rodungen klimaschädlich ist - das ist aber auch eine Verallgemeinerung und hängt mit Grossoalntagen zusammen. In dieser Art gibt es aber sicher viele Produkt, die man dann nciht mehr kaufen dürfte nur bei Bananen kann man das den KonsumentInnen nicht so leich ausreden. Unter hinter der ganzen ÖL/Fett Angelegenheit stehen feste wirtschaftliche Interessen.

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von Strachelos (4629) · 27.09.2017 10:24 Uhr

Wie wäre es mit einer Palmölsteuer ?

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von herzmensch (771) · 27.09.2017 12:07 Uhr

Die Transportkosten sind viel zu billig, Schiffe und Flugzeuge verursachen Umweltschädigungen, die nicht mehr hochsubventioniert werden sollen.

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von franzelot (84) · 27.09.2017 09:59 Uhr

Und die zuständigen Komiker in der EU wissen nicht einmal, dass in Europa Palmöl eingesetzt wird. Ich glaube, die saufen auch noch die alten Bestände des Weins mit Glykol, soll ja gar nicht so ungesund sein.

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von despina15 (5832) · 27.09.2017 09:50 Uhr

und wer glaubt das es nur bei dem
palmöl so ist?
hat es da nicht beim olivenöl ähnliches
gegeben?
die gier der produzenten und konsumenten,
bei den einen der gewinn,der andere aus
sparsamkeit,ebenso auch aus gier!

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von oblio (21310) · 27.09.2017 09:49 Uhr

Was ist mit den Suppenwürfeln?
Warum wurden die nicht getestet?

Die Fettaugen auf der Suppe sind schmierig und
verkleben auf der Zunge sämtliche Geschmacksknospen!

Tipp: Suppengemüse kurz mit Olivenöl anrösten, Kräuter
dazugeben und ganz kurz mitrösten, heiß aufgießen!
Etwas Pfeffer als Geschmacksverstärker verwenden!
Schmeckt 1000x besser! Salz sparsam verwenden!

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von Harbachoed-Karl (10797) · 28.09.2017 00:53 Uhr

„Was ist mit den Suppenwürfeln? Warum wurden die nicht getestet?“ --- wurden sie nicht vorvorige Woche?
Oder erwartest du, daß 45.000 Produkte an einem Tag getestet und
die Ergebnisse am nächsten Tag
veröffentlicht werden?

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von oblio (21310) · 28.09.2017 09:41 Uhr

Nein, erwarte ich nicht!
Aber es sollten doch die gängigsten
Artikel getestet werden!

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von oberoesi (552) · 27.09.2017 09:37 Uhr

Es gibt mittlerweile kaum Produkte ohne Palmfett oder Palmöl, besonders auch in Lebensmittel für Kinder. Ich weiß nicht, wieviele Produkte ich schon ins Regal zurückstelle, egal ob Müsli, vegane bzw. vegetarische Produkte, ... Es ist furchtbar.
Von den Anbau- und Produktionsbedingungen will ich gar nicht reden, da ist Fremdschämen angesagt. Traurig.
Und plötzlich haben wir zu wenig Butter ...??? Seltsam.

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von Harbachoed-Karl (10797) · 27.09.2017 13:12 Uhr

apropos Müsli
kauften wir früher gerne, bis eine Packung einer renommierten Marke durch tierische Schädlinge (innen) verdorben war (kann passieren).
Wir kamen drauf, dass selbst gemischtes Müsli weitaus besser schmeckt.
So gibt es (fast) nichts, das nur schlecht ist (der „Unfall“ mit dem Super-Müsli).
-
Desgleichen Fruchtjoghurt: das war lange, lange Zeit ein Schlager bei mir, anfangs auch bestimmte Sorten aus sentimentalen Gründen. Jetzt kaufe ich nur noch Naturjoghurt. Es gibt aber schon noch gute Mischungen kleiner Molkereien.

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von Milka (1142) · 27.09.2017 13:36 Uhr
von alf_38 (7495) · 27.09.2017 13:15 Uhr
von passivlesender_EX-Poster (7011) · 27.09.2017 11:22 Uhr

Leider.
Ich bin auch immer unangenehm überrascht, wo einem dieses ungesunde Glump untergejubelt wird - auch oft unter Angaben, wie "nach der Originalrezeptur anno 18hundertirgendwas" etc.

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von herst (9433) · 27.09.2017 09:04 Uhr

Die Gier der Lebensmittelproduzenten kennt keine Grenzen.
Motto: Alle natürlichen, etwas teurere Produkte durch noch billigere-minderwertigere zu ersetzen. Natürlich alles im "gesetzlich erlaubten" Rahmen.

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von Harbachoed-Karl (10797) · 27.09.2017 13:06 Uhr

Da hatte auch ein Künditormeister aus Linz schon Probleme mit wachsamen Kunden.

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von alf_38 (7495) · 27.09.2017 13:29 Uhr
von Harbachoed-Karl (10797) · 27.09.2017 16:01 Uhr

alf
ich meine den, dem jahrelanger Mangel nachgesagt wird.
Ich denke, es war ein Ereignis
vor ein, zwei Jahren, mehr weiß ich nicht.
Vergangen Winter erlebte er einen „shit-storm“
zu Beginn der (echten) Faschingszeit.
Ich glaube aber,
dem Löwen gehörte öfter auf die Pfoterl geschaut.

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von alf_38 (7495) · 27.09.2017 16:55 Uhr

Nicht nur dem. Ich denke da auch an einen Herrn aus Gramastetten, der für sein "Original"-Gebäck, teilw. gehärtete Fette verwendet.
Nach einen Originalrezept von
18 Hundert(irgendwas) ..... aha 👎🏻👎🏻👎🏻

So etwas finde ich eine absolute Frechheit.😡

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von oblio (21310) · 28.09.2017 09:36 Uhr

Alf
Seit der Sohn übernommen hat, kannst
das "Zeug" nicht mehr essen!
Man schmeckt, dass an der Rezeptur
etwas geändert wurde!
Das Gebäck war früher ein Traum, ich
konnte nicht genug davon haben!
Aber jetzt?
Ich kann sehr gerne verzichten!

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von alf_38 (7495) · 27.09.2017 13:36 Uhr

Nachtrag: mich würd's auch interessieren, was bei Törtchen und Pralinen so drinnen ist. Das ist nämlich nicht nachvollziehbar, wenn man sich diese einpacken lässt.

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von Biobauer (1063) · 27.09.2017 08:42 Uhr

Das ist leider die ganze Wahrheit, die Österreichische Landwirtschaft wird seid Jahrzehnten geprügelt das sie zu Teuer produziert und Verglichen werden unsere gesunden Lebensmittel mit Produkten die aus dem Raubbau von Entwicklungsländern kommen und gesundheitlich bedenklich sind.

Mahlzeit Herr und Frau Österreicher.

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von alf_38 (7495) · 27.09.2017 11:49 Uhr

Korrektur: die österreichischen BIO-Landwirte. Der Rest, der nachwievor die Felder verseucht (Glyphosat & Co) ist um NICHTS besser.

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von mitreden (18976) · 27.09.2017 08:33 Uhr

Margarine als Brotaufstrich - nein danke. Und ist somit kein Ersatz für Butter!

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von oblio (21310) · 27.09.2017 09:58 Uhr

Die Margarine wurde erfunden, um der Nachkriegsgeneration
den damaligen Buttermangel überbrücken zu können.
Leider, oder gottseidank, habe ich die mit Margarine
zubereiteten Speisen nicht vertragen und zu Hause wurden
nur Olivenöl und Butter verwendet!
Wobei ich anmerken möchte, dass nicht jedes Olivenöl für
mich gut genug ist!
Wenn es nicht nach Olivenöl riecht, dann ist die Qualität
auch nicht gut!
Und: alter Werbespruch: Butter kann durch nichts ersetzt werden!

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