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Nach Unfall: Tierschutzorganisation Peta für Fiaker-Verbot in Wien

4 Kommentare 05. Januar 2009 - 12:35 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
nurai (371)
06.01.2009 14:03 Uhr
Rikscha

Das ist doch eine gute idee! Wenn Touristen sich von eienem abgehalfterten Politiker oder Manager die Sehenswürdigkeiten der Stadt vorführen ließe! Da es aber, so genau weiß ich es aber nicht, angeblich ein Gesetz gibt, dass Rikschafahrer einen menschenunwürdigen Beruf ausüben (der aber trotzdem wenigstens ehrlich ist), wird das ein unerfüllbarer Wunsch bleiben! Vielleicht hilft ja ein Brief ans Christkind!

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amor (135)
06.01.2009 12:37 Uhr
Auch ich plädiere für das Verbot.

In Österreich gibt es genug Sozialschmarotzer, die wir, anstatt der wirklich armen Pferde, vor die Kutschen spannen sollten.

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unbekannt (11)
06.01.2009 13:05 Uhr
Fiaker

Hat sich wohl schon lange keine Tierschutzorganisation gemeldet.Ich bin auch für Tierschutz,so wie wahrscheinlich fast alle Österreicher.Aber was diese Tierschutzorganisationen aufführen ist echt stark.
Wenn man mit Ihnen diskutiert weiß man von wo Sie herkommen.Meistens wissen Sie gar nicht von wo die Milch herkommt.
Faires Anbot: Sie sollen einmal ein Jahr lang eine oder mehrere Kühe durchfüttern und die Milch um den Preis verkaufen müssen was der Landwirt bekommt.
Bin mir sicher: Sie werden alle spätestens nach 14 Tagen aufgeben.
Zurück zu den Pferden-bin mir sicher das 99 Prozent liebevoll und gut behandelt werden.Von Qualen kann in keinsterweise gesprochen werden.
Als Qual empfinde ich viele "sogenannte Tierschützer".Man braucht nur schauen-fast keiner geht einer ordentlichen geregelten Arbeit nach.Allesamt Zivilversager.
Ps: ich bin kein Landwirt-führe jedoch bereits 24 jahre incl. Aufbau einen eigenen Gutflorierenden Betrieb.
Trotz des Vorfalles: ein Hoch den Fiakern.

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dimmu (2)
23.01.2009 12:02 Uhr
Hoch den Fiakern!

Die meisten Fiakerpferde werden gut erhalten, kenne selber Betriebe. bei denen haben die Pferde 1 tag arbeit, 1 tag frei, können dann auf der Koppel machen was sie wollen.
Die ganzen Sehenswürdigkeiten wurden mit Hilfe der Pferde erbaut, das war schwere arbeit, und bei den Bauern, von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, und jetzt regt sich jeder auf wenn sie in der Stadt spazieren gehen. wir alle müssen arbeiten. alles ist besser als im stall herumstehen.
Die Tierschutzorganisationen betreiben nur Propaganda: die suchen sich den schlimmsten Stall heraus und behaupten alle wären so, dann die Bilder von abgemagerten Pferden zeigen sie her, doch die sind mehr als 3 Jahre alt, und sehen inzwischen super aus, das war damals nur, weil, der Besitzer sie in Ungarn so gekauft hat und sie hier in Österreich aufgefüttert hat, unten in Ungarn wären sie getötet worden.

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