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Nach Unfall: Tierschutzorganisation Peta für Fiaker-Verbot in Wien

WIEN. Die Tierschutzorganisation Peta hat am Montag erneut ein Fiaker-Verbot für Wien gefordert. Anlass dafür ist jener Vorfall vergangene Woche, bei dem die Pferde eines Gespannes durchgegangen sind. Sie trabten führerlos - ohne Kutscher, aber mit Fahrgästen - durch die Stadt. Die Fiaker-Kunden kamen bei der Irrfahrt nicht zu schaden, die Tiere wurde dabei jedoch verletzt.

„In Weltstädten wie London, Paris, Toronto und Peking sind Pferdekutschen bereits verboten. Tradition kann keine Entschuldigung für Tierquälerei sein“, hieß es in einer Aussendung von Peta, die ein solches Verbot auch für Berlin fordert.

Pferden, die Kutschen ziehen, wird „jede natürliche Lebensweise abgesprochen“, so Peta: „Unter schlimmsten Wetterbedingungen ziehen sie ein schweres Gewicht, laufen auf hartem Betonboden, haben Scheuklappen auf und inhalieren Abgase und Rauch.“ Hinter der äußerlichen Schein-Romantik einer Kutschfahrt, verberge sich sich eine „grausame, tierquälerische Industrie“.

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Rikscha · von nurai (371) · 06.01.2009 14:03 Uhr

Das ist doch eine gute idee! Wenn Touristen sich von eienem abgehalfterten Politiker oder Manager die Sehenswürdigkeiten der Stadt vorführen ließe! Da es aber, so genau weiß ich es aber nicht, angeblich ein Gesetz gibt, dass Rikschafahrer einen menschenunwürdigen Beruf ausüben (der aber trotzdem wenigstens ehrlich ist), wird das ein unerfüllbarer Wunsch bleiben! Vielleicht hilft ja ein Brief ans Christkind!

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Auch ich plädiere für das Verbot. · von amor (135) · 06.01.2009 12:37 Uhr

In Österreich gibt es genug Sozialschmarotzer, die wir, anstatt der wirklich armen Pferde, vor die Kutschen spannen sollten.

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Fiaker · von unbekannt (11) · 06.01.2009 13:05 Uhr

Hat sich wohl schon lange keine Tierschutzorganisation gemeldet.Ich bin auch für Tierschutz,so wie wahrscheinlich fast alle Österreicher.Aber was diese Tierschutzorganisationen aufführen ist echt stark.
Wenn man mit Ihnen diskutiert weiß man von wo Sie herkommen.Meistens wissen Sie gar nicht von wo die Milch herkommt.
Faires Anbot: Sie sollen einmal ein Jahr lang eine oder mehrere Kühe durchfüttern und die Milch um den Preis verkaufen müssen was der Landwirt bekommt.
Bin mir sicher: Sie werden alle spätestens nach 14 Tagen aufgeben.
Zurück zu den Pferden-bin mir sicher das 99 Prozent liebevoll und gut behandelt werden.Von Qualen kann in keinsterweise gesprochen werden.
Als Qual empfinde ich viele "sogenannte Tierschützer".Man braucht nur schauen-fast keiner geht einer ordentlichen geregelten Arbeit nach.Allesamt Zivilversager.
Ps: ich bin kein Landwirt-führe jedoch bereits 24 jahre incl. Aufbau einen eigenen Gutflorierenden Betrieb.
Trotz des Vorfalles: ein Hoch den Fiakern.

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Artikel 05. Januar 2009 - 12:35 Uhr
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Bild: apa

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