WIEN. Ein ehemaliger Patient der Uni-Klinik für Psychiatrie in Wien wirft damaligen Ärzten vor, im Jahr 1964 zu Therapiezwecken bewusst mit Malaria infiziert worden zu sein. Die Stadt Wien untersucht.
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fast täglich kann man in der ztg. lesen, |
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Es ist schon ein Unterschied wen ein Land dass Kriegsvergangenheit mit solchen Versuchen in Massen an Unschuldigen Menschen gemacht hat. Und jetzt auf ein mal wegen einer Juden Saga Wellen schlägt. Sind die Versuche an den Juden und Juden Kinder alle vernichtet worden das man nach dem Krieg dies weiter führen muss? |
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Typisch über Strache aufregen und über medizinische versuche an Kindern schweigen. Wo ist da unser Hr.Bundespräsident? Warum werden die Namen der beteiligten Ärzte nicht veröffentlicht? Waren es BSA Mitglieder? |
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Da braucht man nicht den Dr. suchen. Geheime Machenschaften. Davon gibt es nur 3. Eine davon ist die Pharma Intustrie. |
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Naziärzte im Roten Wien in leitende Positionen gekommen um ihre Experimente zu vervollständigen! |
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Das erinnert mich an den Fall, in mehrdeutiger Hinsicht, des "Experten" Dr. Gross! |
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Wer einen Julius Tandler lobt muss mit solchen Verbrechen rechnen. |
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Früher waren Insulinkuren und Kaltduschen auch gepriesen. Das moderne Medikamente in der Psychiatrie so leiwand sind ist auch nicht bewiesen. |
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Laut Prof. Küfferle war die Fiebertherapie auch schon 1964 nicht mehr Stand der Wissenschaft. |
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