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Österreich und Deutschland sind kinderarm

BRÜSSEL. Die Europäische Union hat die Schwelle von 500 Millionen Einwohnern überschritten. Deutschland und Österreich haben die niedrigsten Geburtenraten in der EU, am höchsten sind sie in Irland, Großbritannien und Frankreich.

9 Kommentare 27. Juli 2010 - 12:33 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
Internerdhoernchen (5011)
27.07.2010 15:37 Uhr
eulenauge, Erhaltung der "Linie"?

Deshalb karnickeln die Rechts-Konservativen, bis ein Sohn da ist. Weil ohne Sohn, stirbt die Namenslinie im Männerbund aus!

[Schenkelklopf]
Muss es eine Schande sein, wenn ein Männerbündler zu schwach ist, einen Sohn zu zeugen, damit sich der Männerbund vergrößern kann.
Jetzt müssen die CVler und Burschenschafter vermutlich schon fremde Familienlinien aufnehmen, weil die eigenen Mitglieder kein Gebärweibchen mehr finden, das so lange Kinder wirft, bis der gewünschte Sohn da ist.
Hahaha, Männerkuschler-Denken: "Lieber ein akadamisch geprüfter Ziegenhirte, als eine Frau!"
[Schenkelklopf off]

Scherz bei Seite, was machen diese Männerbünde wirklich? Mann kann doch keinem Pferd aus einem fremden Stall vertrauen.

(0)
Marie-Luise (891)
27.07.2010 12:50 Uhr
Sind Kinder ein Luxus, den sich das arme...

Diese Zahlen sagen viel über die Lebensqualität aus. Wäre es wirklich zu viel verlangt, wenn man in Österreich laut darüber nachdenkt, warum die Geburtenrate so niedrig ist?

(0)
Internerdhoernchen (5011)
27.07.2010 14:51 Uhr
Marie-Luise, die Geburtenrate ist deshalb

so niedrig, weil ein Kind, einen Normalverdiener_in, direkt in die Armut führt.

Die Rechten und Konservativen schreien nach Kindern und sind dabei die Ersten, die Jungeltern finanzielle Steinhaufen in den Weg legen. Diese Parteien sind keine zuverlässigen Partnerinnen, was sie immer wieder eindrucksvoll demonstrieren.

Früher konnte noch der Glaube die Frauen in die Mutterschaft zwingen. Heute sind die Urösterreicherinnen aufgeklärt und krapfen auf die alte frauenverachtende Wertvorstellung, sowie auf die Hierarchie von "Vater, Sohn, Ziege, Frau, Tochter"

Verzwiefle nicht Marie-Luise, denn es tut sich eh etwas am Butzerl-Horizont. Die FPÖVP will doch eh jährlich 20.000, patriarchal und klerikal unterwürfige Gebärwillige anheuern, die als Geburtenfachkräfte unseren Nachwuchs sichern sollen SCNR

Hmm, vielleicht sollten wir auch über Cross-Border-Leasing-Lendchen nachdenken?

(0)
christ (490)
27.07.2010 15:41 Uhr
DIE LINKEN

Gerade die LINKEN PARTEIEN wie SPÖ und Grüne wollen doch KARRIEREFRAU und SELBSTVERWIRKLICHUNG


Mutter sein ist doch was SCHLIMM-KONSERVATIVES

DIE LINKEN SIND DAS GROSSE ÜBEL !!!!

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Internerdhoernchen (5011)
27.07.2010 16:30 Uhr
nixwissender (1574)
27.07.2010 14:16 Uhr
luxus

ja, kinder sind ein luxus geworden, so traurig das auch ist!

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verschleiert (1034)
27.07.2010 14:30 Uhr
Mehrere Kinder

haben zu wollen ist schon immer Luxus gewesen.
Nur führte dieser Luxus in früheren Zeiten zum Wohlstand (billige Arbeitskräfte) und in letzter Zeit in die Armutsfalle!
Begüterte könnten sich mehr Kinder leisten, wollen aber nicht, um ihre Lebensqualität
nicht verschlechtern und vor allem
KEINE Verantwortung übernehmen zu müssen !

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Internerdhoernchen (5011)
27.07.2010 15:16 Uhr
verschleiert, wer sind die Begüterten?

- 1% der Bevölkerung besitzt 1/3 des Vermögens.
- Insgesamt besitzen 10% der Bevölkerung mehr als 2/3 des Vermögens.

Der kleine Prozentsatz, wird sicher nicht unsere Geburtenrate erhöhen können. Wer wehrt sich denn, die Reichen zu besteuern?
Dein "KEINE Verantwortung übernehmen" kannst du dir an den Schleier stecken. Damit kannst du höchstens einem der letzten aussterbenden Betweiberl ein schlechtes Gewissen einreden.

Übrigens, fallen unsere Frauen nicht mehr auf die Pensionswuchtl hinein. Es weiß mittlerweile jedefrau -zumindest aus dem Bauch heraus-, dass eine neue Steuergerechtigkeit zu Lasten der Finanzheuschrecken, die Pensionen locker sichern könnte.

(0)
eulenauge (14389)
27.07.2010 15:10 Uhr
Die WIRKLICH Begüterten haben meist eh

mehrere Kinder, alleine der Erhaltung der "Linie" wegen. Und inzwischen auch als Statussymbol, das mehr hergibt als eine kleinere Yacht.

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