Demnach zählte die EU mit Jahresbeginn 501,1 Millionen Menschen, in Österreich lebten zu diesem Zeitpunkt 8,375 Millionen Personen. Deutschland und Österreich haben die niedrigsten Geburtenraten in der EU, am höchsten sind sie in Irland, Großbritannien und Frankreich.
Bevölkerungswachstum durch Zuwanderung
Die Bevölkerung der EU wuchs laut Eurostat im Jahr 2009 um 1,4 Millionen, davon 500.000 durch natürliches Wachstum und 900.000 durch Zuwanderung. Dies entspricht einer jährlichen Rate von 2,7 je 1.000 Einwohner. Gegenüber 2008 ging die Geburtenziffer in der EU geringfügig zurück, die Sterberate blieb konstant, während der Wanderungssaldo deutlich stärker abnahm. In den 16 Staaten der Eurozone leben laut Eurostat 329,5 Millionen Menschen.
2009 wurden nach Angaben des Statistikamtes 5,4 Millionen Kinder in der EU geboren. Dies ergibt eine Bruttogeburtenziffer von 10,7 je 1.000 Einwohner, was einen geringen Rückgang gegenüber dem Jahr 2008 (10,9) darstellt. Die höchsten Geburtenziffern wurden in Irland (16,8), dem Vereinigten Königreich (12,8), Frankreich (12,7), Zypern (12,2) und Schweden (12,0) verzeichnet und die niedrigsten Ziffern in Deutschland (7,9), Österreich (9,1), Portugal (9,4), Italien (9,5), Lettland und Ungarn (beide 9,6).
Irland mit niedrigster Sterberate
Den Geburten standen 2009 in der EU 4,8 Millionen Sterbefälle gegenüber. Die Bruttosterbeziffer betrug 9,7 Todesfälle je 1.000 Einwohner, genau wie im Jahr 2008. Die höchsten Sterbeziffern wurden laut Eurostat in Bulgarien (14,2), Lettland (13,3), Ungarn (13,0) und Litauen (12,6) registriert. Die niedrigsten Ziffern verzeichneten Irland (6,6), Zypern (6,7), Luxemburg (7,3) und Malta (7,8). In Österreich lag die Bruttosterbeziffer bei 9,3 pro 1.000 Einwohner.
In Österreich war das natürliche Bevölkerungswachstum 2009 negativ (-0,1 je 1.000 Einwohner). Dem stand ein positiver Wanderungssaldo von 2,5 je 1.000 Einwohner gegenüber. Das größte natürliche Bevölkerungswachstum verzeichnete Irland (10,2) vor Zypern (5,5), Frankreich (4,3), Luxemburg (4,0) und Großbritannien. Zehn EU-Staaten wiesen ein negatives natürliches Wachstum auf, mit den größten Rückgängen in Bulgarien und Lettland (beide -3,6), Ungarn (-3,4) und Deutschland (-2,3).
Deshalb karnickeln die Rechts-Konservativen, bis ein Sohn da ist. Weil ohne Sohn, stirbt die Namenslinie im Männerbund aus!
[Schenkelklopf]
Muss es eine Schande sein, wenn ein Männerbündler zu schwach ist, einen Sohn zu zeugen, damit sich der Männerbund vergrößern kann.
Jetzt müssen die CVler und Burschenschafter vermutlich schon fremde Familienlinien aufnehmen, weil die eigenen Mitglieder kein Gebärweibchen mehr finden, das so lange Kinder wirft, bis der gewünschte Sohn da ist.
Hahaha, Männerkuschler-Denken: "Lieber ein akadamisch geprüfter Ziegenhirte, als eine Frau!"
[Schenkelklopf off]
Scherz bei Seite, was machen diese Männerbünde wirklich? Mann kann doch keinem Pferd aus einem fremden Stall vertrauen.
Diese Zahlen sagen viel über die Lebensqualität aus. Wäre es wirklich zu viel verlangt, wenn man in Österreich laut darüber nachdenkt, warum die Geburtenrate so niedrig ist?
so niedrig, weil ein Kind, einen Normalverdiener_in, direkt in die Armut führt.
Die Rechten und Konservativen schreien nach Kindern und sind dabei die Ersten, die Jungeltern finanzielle Steinhaufen in den Weg legen. Diese Parteien sind keine zuverlässigen Partnerinnen, was sie immer wieder eindrucksvoll demonstrieren.
Früher konnte noch der Glaube die Frauen in die Mutterschaft zwingen. Heute sind die Urösterreicherinnen aufgeklärt und krapfen auf die alte frauenverachtende Wertvorstellung, sowie auf die Hierarchie von "Vater, Sohn, Ziege, Frau, Tochter"
Verzwiefle nicht Marie-Luise, denn es tut sich eh etwas am Butzerl-Horizont. Die FPÖVP will doch eh jährlich 20.000, patriarchal und klerikal unterwürfige Gebärwillige anheuern, die als Geburtenfachkräfte unseren Nachwuchs sichern sollen SCNR
Hmm, vielleicht sollten wir auch über Cross-Border-Leasing-Lendchen nachdenken?
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