Honsik musste sich gestern am Wiener Straflandesgericht erneut wegen NS-Wiederbetätigung in zwei seiner Bücher verantworten. Weil die Verteidigung 65 Beweisanträge eingebracht hat, wurde die Verhandlung auf 9. September vertagt.
Der 68-Jährige war im April 2009 für zahlreiche von ihm veröffentlichte Ausgaben der Zeitschrift „Halt!“ am Wiener Straflandesgericht schuldig erkannt worden. Doch das Wiener Oberlandesgericht reduzierte vor vier Monaten die dafür verhängte Strafe von fünf auf vier Jahre Haft. Die Anklagebehörde macht nun in einer separaten Verhandlung zwei Bücher Honsiks zum Prozessgegenstand.
Zu Prozessbeginn war noch alles relativ gesittet verlaufen: Der Staatsanwalt bezeichnete Honsik als Blender, Geschichtsfälscher und Propagandamaschine, dessen bisher 21 Verurteilungen eine „bedeutende Verbrecherkarriere“ darstellen. Verteidiger Herbert Schaller attestierte hingegen seinem Mandanten, er sei „kein asoziales Element“.
Honsik selbst wurde ebenfalls laut: „Es gab auf großdeutschem Boden keine einzige Gaskammer, dabei bleibe ich. Hier endet die 65-jährige Lüge von den Gaskammern in Mauthausen und Dachau – und ich wurde 25 Jahre lang verfolgt, wie Nelson Mandela.“
wer ist honsik? also ich war zu dieser zeit noch nicht am leben (Gsd) ... aber wenn ich mich nicht verrechne...war dieser honsik, wer ist das nochmal?, 3j alt...würde mich interessieren wie er zu dieser verzerrten wahrnehmung der geschicht kommt?! zu lange die glatze getragen und deshalb die sonne in übermäßigem ausmaß genossen!? krank! ... wegsperren und dann behaupten das hat es nie gegeben....
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