WIENER NEUSTADT. Nach 4 Tagen ging am Donnerstag die Befragung von Martin Balluch im "Tierschützer-Prozess" zu Ende. Der VGT-Obmann meinte abschließend, alle Vorwürfe würden sich auf Handlungen beziehen, die er "als völlig normal für NGO's" halte und auch weiterhin tun werde.
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bei der Kleider-Bauer-Kampagne mit dem Ziel, das Modehaus "pelzfrei" zu machen, habe er mitgeholfen, aber "selbstverständlich war es nicht das Ziel, das Unternehmen wirtschaftlich zu schädigen". wenn es nicht das ziel ist zu schädigen, warum hat der gscheitling das gemacht? und genau das ist kriminell und geschäfts- schädigend. |
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So eine Farce wie sie hier abläuft ist doch unglaublich!
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