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Tierschützer-Prozess: VGT-Obmann würde es wieder tun

WIENER NEUSTADT. Nach 4 Tagen ging am Donnerstag die Befragung von Martin Balluch im "Tierschützer-Prozess" zu Ende. Der VGT-Obmann meinte abschließend, alle Vorwürfe würden sich auf Handlungen beziehen, die er "als völlig normal für NGO's" halte und auch weiterhin tun werde.

2 Kommentare 11. März 2010 - 16:06 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
hepusepp (536)
12.03.2010 09:55 Uhr
auch eine ansicht! mit buttersäure

bei der Kleider-Bauer-Kampagne mit dem Ziel, das Modehaus "pelzfrei" zu machen, habe er mitgeholfen, aber "selbstverständlich war es nicht das Ziel, das Unternehmen wirtschaftlich zu schädigen". wenn es nicht das ziel ist zu schädigen, warum hat der gscheitling das gemacht? und genau das ist kriminell und geschäfts- schädigend.

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nordlicht (96)
11.03.2010 21:51 Uhr
ich halte dir die Daumen, lieber Balluch!

So eine Farce wie sie hier abläuft ist doch unglaublich!
Lieber Balluch, ich hoffe, es kostest dich nicht allzu viel Lebensenergie, was du jetzt durchmachen musst.
Danke für deinen unermüdlichen Einsatz für geschundene Tiere.
Der ganze Prozess ist widerlich.

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