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Krems-Prozess: „Sie waren auf Kampf eingestellt“

KORNEUBURG. Im Fall jenes 14-Jährigen aus Krems, der beim Einbruch in einem Supermarkt von einem Polizisten erschossen worden war, musste sich der Beamte gestern vor Gericht verantworten. Richter Manfred Hohenecker hegte massive Zweifel an den Aussagen des Angeklagten.

56 Kommentare 11. März 2010 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
sirius (2086)
11.03.2010 18:12 Uhr
ich habe eure postings

gelesen und sage auch die närrische zeit ist doch schon vorbei.

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akrenn (194)
11.03.2010 15:51 Uhr
Polizist

So jetzt mal was zum Nachdenken.
Warum wurde der Polizist Jango genannt?
Ihr dürft raten.
Noch eines er hat angeblich nicht zum ersten mal geschossen.

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Enaida (16)
11.03.2010 15:54 Uhr
diese

Info war mir gar nicht bekannt, ist das veröffentlicht worden?

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eulenauge (16065)
11.03.2010 16:02 Uhr
Enaida (16)
11.03.2010 12:58 Uhr
Der Polizist hat die volle Schuld

Meiner Meinung nach ist der Polizist schuldig. Sie werden doch 2 bis 3 Jahre auf soetwas eingeschult und dann schiessen sie gleich wenn was im supermarkt raschelt?? Die Spurensicherung hat ergeben das er gelogen hat und das der schuss in den rücken von 2 metern abgefeuert wurde, durch was fühlte er sich bedroht? außerdem war es im supermarkt nicht dunkel...welcher supermarkt ist heutzutage noch dunkel?!?!?! da ist genug licht und ich denk mal das man einen 14 jährigen an der stimme, verhalten und struktur des körpers erkennt....er war einfach überfordert, für was zahlen wir alle steuergelder um denen eine super ausbildung zu gewähren wenn die in solchen situationen schon falsch handeln?! und es ist egal was die kinder getan haben und ob es ein einbruch war, in diesem fall war schiessen übertrieben!

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Gamundianer (207)
11.03.2010 13:29 Uhr
soweit dazu

wenn du die zeit hast zu überlegen wie alt der Einbrecher ist wohin er sich bewegt (weg von mir oder auf mich zu) und das noch innerhalb von hundertstel von sekunden weil vl doch der Angriff im vordergrund steht und das noch in 2m entfernung! dann solltest du zur Pozilei gehn!! innerhalb von 2 metern kann jemand auf dich zustürzen und dich lebensbedrohlich verletzen ehe du ihn überhaupt anvisiern kannst!! blaubst du ernsthaft du hättest irgendeine wahl hier zu warten und abzuschätzen???

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Enaida (16)
11.03.2010 14:00 Uhr
wie schon gesagt

ich und du müssen das nicht können und beherschen sondern der AUSGEBILDETE Polizist! was ich noch lustig finde ist das er ja so angst hatte ihm aber dann in den rücken geschossen hat...na der wollte ihn anscheinend wirklich lebensgefährlich bedroht...das waren keine killer oder profieinbrecher, es waren KINDER,...und ich glaub kaum das wenn die einen polizisten sehn auf ihn zurennen und ihn verletzen wollen...also bitte!!!

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Gamundianer (207)
11.03.2010 14:03 Uhr
und das kannst du in so

einer stresssituation einschätzen! von dem abgesehen haben in münchen ein 16 und ein 17 jähriger einen erwachsenen Mann auf offener strasse zu tode geprügelt soweit zu deiner "Kindertheorie"

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Enaida (16)
11.03.2010 14:11 Uhr
ja das kann ich behaupten

denn wenn ich höhenangst habe wähle ich sicher nicht den Beruf Dachdecker, verstehst was ich mein? und polizisten müssen stressresistent sein und in noch viel schlimmeren situationen die ruhe bewahren. ja du hast schon recht es gibt solche und solche fälle...da können wir uns abwechselnd eine geschichte erzählen...

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ioperte (887)
11.03.2010 14:20 Uhr
Leider hat Gamundianer

eine sehr eingeschränkte Betrachtungsweise!
Deshalb ist ihm mit vernünftigen Argumenten auch nicht beizukommen!
Hab das weiter unten auch schon vergeblich versucht!

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Gamundianer (207)
11.03.2010 14:21 Uhr
und hat der Herr "ichweisalles"
ioperte (887)
11.03.2010 14:24 Uhr
Ja leider!

War kaum zu verstehen, deshalb meinte ich, dass das sehr eingeschränkt ist, was du von dir gibst!

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Gamundianer (207)
11.03.2010 14:29 Uhr
und was bitte

ist an dieser antwort so eingeschränkt! das was du von dir gibst ist ja auch nicht gerade das hellste!

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Gamundianer (207)
11.03.2010 14:16 Uhr
ich bleibe trotzdem bei der meinung

das es nicht sein kann dass ein gesetzeshüter verurteilt wird wegen einer (meiner meinung) gesetzeskonformer handlung! denn wenn das durchgeht könnte ich mir vorstellen das das jeder probiert weil man sich auf diesen fall berufen kann und dann quellen die Gerichte über wegen jeder amtshandlung! Fakt ist kind war um 3 uhr ausser haus, Einbruch, Polizei und tragischerweise tot eines menschen! und fakt ist auch das der Gebrauch von schusswaffen bei der Polizei erlaubt ist! und meiner meinung in dieser situation auch vl erforderlich!

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Enaida (16)
11.03.2010 14:33 Uhr
finde ich nicht

der gebrauch einer schusswaffe ist erlaubt wenn man in einer notsituation ist und sich selbstverteidigen muss....aber nicht wenn eine person einem den rücken zuwendet und davonlaufen möchte! wenn DAS durchgeht kann doch jeder polizist die waffe zücken wann er es möchte weil es ja notwehr war, oder weil er ANGSt gehabt hat....es gibt sehrwohl situationen da ist es gut das man als polizist eine waffe hat, aber leider nützen das die meisten wenn die nerven blank liegen, das ist leider der instikt eines menschen der keine kontrolle über sich besitzt.

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Gamundianer (207)
11.03.2010 14:41 Uhr
und ich glaube

trotzdem weiterhin das es aus einer entfernung von 2m in der nacht, in einer stresssituation und innerhalb von sekunden nicht eindeutig ersichtlich ist ob die person wegläuft oder angreift!

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Enaida (16)
11.03.2010 15:25 Uhr
schon mal

eine supermarktkette ohne beleuchtung gesehen? ich nicht! und bei der spurensicherung ist klar gesagt worden das genug licht war um alles zu erkennen!

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Gamundianer (207)
11.03.2010 15:29 Uhr
beleuchtung ist nicht gleich beleuchtung

schon mal eine kette gesehen die in vollbeleuchtung steht?? ich für meinen teil kenne das nur das meist nur rein der kassenbereich (oft auch gleich eingang) beleuchtet ist und weiter hinten ist sicher nicht mehr so viel zu sehen mit schatten usw!

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herbertw (13513)
11.03.2010 11:41 Uhr
Kein falsches Mitleid mit Verbrechern

• Sollte der Polizist wirklich psychisch so angeschlagen sein, dass er den Dienst – schon damals – nicht „professionell“ ausführen konnte, so muss er die Konsequenzen dafür tragen. Keine Frage.
• Andererseits habe ich trotzdem keinerlei Mitleid mit Verbrechern, die vorsätzlich, freiwillig und sich der Gefahr bewusst seiend, einen Schusswaffen-Einsatz der Polizei heraufbeschwören und dabei ums Leben kommen! Wie tragisch die Umstände dazu auch sein mögen.
• Wer bei einem Bruch erschossen wird, ist KEIN UNSCHULDIGES OPFER der Exekutive. Vielleicht ein höchst bedauerliches Opfer, aber ganz sicher kein unschuldiges.

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Montezuma (518)
11.03.2010 10:23 Uhr
So dumm kann wohl nur ein Richter

argumentieren, der von vorherein eine gewisse Meinung Hat. Wie soll ein Polizist denn eingestellt sein, wenn er zu einem Einbruch gerufen wird? In Heurigen Stimmung relaxed und ganz entspannt oder ? aber ja nicht Kampfbereit, denn dann ist erschon verurteilt. Herr Rat gehen Sie einmal im Finstern in eine solche Halle und sie wissen nicht was auf sie wartet, ich glaube sie werden sich in die Hose sch.......

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ioperte (887)
11.03.2010 12:20 Uhr
Fehlverhalten!

Die hätten das Gelände sichern sollen, Verstärkung anfordern, aber keinesfalls rein gehen dürfen.
Dann hätte sich keiner anscheißen, noch einer schießen müssen!

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Montezuma (518)
11.03.2010 12:33 Uhr
Jawohl völlig

richtig und vorher noch die Einbrecher fragen, ab man überhaupt kommen darf und sie dann mit dem Dienstauto nach Hause fahren, weil so noch Jugendlich sind und nach 22 Uhr eigentlich nicht mehr auf der Strassse sein sollten.
Die Schweinerei ist der Richter, der mit einer vorgefassten Meinung in den Prozess geht und diese dann auch noch über die Medien verbreiten lässt. Das ganze ist ein Schauprozess , damit man " an Kiberer" ans Bein pinkeln kann.

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ioperte (887)
11.03.2010 12:49 Uhr
Und die Gesetze

sind auch schuld!
Polizisten sollte überall schießen dürfen, und wenn einer dabei stirbt ist automatisch der Richter dafür verantwortlich!
Wär dir das recht?

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Gamundianer (207)
11.03.2010 13:27 Uhr
in Österreich

muss der Polizist jede abgefeuerte Kugel rechtfertigen und wird sich kaum just for fun einen jugendlichen abballern! der wird sich lang genub überlegt haben ob er jetzt abdrücken soll oder nicht! im gegensatz zur USA

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ioperte (887)
11.03.2010 13:48 Uhr
Weiter oben

hast du geschrieben, dass der Polizist keine Zeit zum Überlegen hatte, jetzt meinst du wieder er hat sich das lange genug überlegt.

Dein Originalzitat Nr.1:

"blaubst du ernsthaft du hättest irgendeine wahl hier zu warten und abzuschätzen???"

Dein Originalzitat Nr. 2:

"der wird sich lang genub überlegt haben ob er jetzt abdrücken soll oder nicht!"

Das zu deiner Glaubwürdigkeit!

Mein Vorschlag:

Einfach nachdenken, bevor du den Mund aufmachst!

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Gamundianer (207)
11.03.2010 13:56 Uhr
um meine glaubwürdigkeit

geht es hier nicht! aber um das klar zu stellen!
Zum Zitat 1: hier geht es um die sekunde beim abdrücken wo es um hundertstel geht

Zum Zitat 2:er hat sich schon vorher damit herumgeschlagen ob er seine waffe abfeuern wird oder nicht! (man muss immerhin durchladen und in anschlag nehmen!)

soweit zum erst nachdenken dann schreiben

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gegenstrom (5969)
11.03.2010 11:24 Uhr
fehl am Platz.......

......als Polizist wenn man sich in die Hose sch... wie Du schreibst!!
Solche Polizisten nach Deinem Vorbild - gute Nacht Rechtsstaat!

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Montezuma (518)
11.03.2010 11:43 Uhr
gegenstrom biite genau

lesen Nicht der Polizist sondern der weise Herr Rat sch....in die Hosen OK?

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cold_wrath (771)
11.03.2010 09:54 Uhr
auch ein Polizist steht nicht über dem Gesetz

Nur zur Erinnerung: beide (!) Polizisten waren nach dem Vorfall einmal für mehrere Tae leider, leider nicht vernehmungsfähig.
Etliche Aussagen des Polizisten wurden durch den Gutachter klar widerlegt.
Polizisten wird und muß ein Vertrauensvorschuß entgegengebracht werden.
Wenn sich allerdings herausstellt, dass Polzisten lügen, dann gehören sie doppelt so hart bestraft.
Und eine Fehlleistung im Beruf zieht auch in anderen Sparten strafrechtliche Folgen nach sich, insbesondere, wenn tödliche Folgen damit verbunden waren.

(0)
Waldgeist (59)
11.03.2010 09:54 Uhr
Anscheinend gibt es nur böse Polizisten?

Wo sind all die Gutmenschen, die müssten alle bei der Polizei sein. Die Polizei hätte so viele Mitarbeiter, dass jeder Ort einen eigenen Posten haben müsste. Die Gutmenschen würden auch freiwillig und unbezahlt Dienst tun. Dann wäre die Welt sicher in Ordnung, denn die würden die kleinen sowie die großen Strolche alle mit Samthandschuhen streicheln, ihnen zureden und von ihren Vorhaben abbringen.
Die Wahrheit ist, dass jeder solange der Gute, solange es ihn nicht selbst betrifft. Aber es wird irgendwo ein Verbrechen begangen, weiß jeder sofort was zu tun ist und wer schuld ist.
WER SICH IN GEFAHR BEGIBT, WIRD DARIN UMKOMMEN!
Hätten sich die Burschen ergeben, hätte aber sicher niemand geschossen, die Polizisten haben sich ganz sicher als Polizei und Polizeieinsatz zu erkennen gegeben, oder nicht?
Fehlt nur noch, dass der Bursche als Märtyrer dargestellt wird. Dieser Todesfall war von niemandem gewollt, das muss auch festgehalten werden.

(0)
schanigarten (557)
11.03.2010 10:11 Uhr
...Hätten sich die Burschen ergeben...

wer sagt das sie das nicht gemacht hätten...

leider wurden ja beide polizisten zwei tage nach hause geschickt - so a bleder zufall aber auch - und das wirft ein schiefes licht über die ganze sache - VERDUNKLUNGSGEFAHR genannt!

der überlebende kleinkriminelle bursch wurde hingegen auf die sekunde eingeknastet!

wem das nicht auffällt ist auf dem 'zuerst schießen dann fragen'-auge blind!

und trotz allem gilt aber auch bei uns noch das recht auf eine verhandlung und nicht die standrechtliche! zwinkern

(0)
harpoon (159)
11.03.2010 09:51 Uhr
das gericht soll klären

zu den vorverurteilungen hier und an alle, die im supermarkt im hintergrund versteckt dabei waren ...

die kernfrage des prozesses ist:

hat der polizist seine arbeit im rechtlichen rahmen ausgeführt oder nicht.

wenn er die arbeit im rechtlichen rahmen erledigt hat, dann ist das erschiessen eines menschen tragisch, aber durch eine kriminelle handlung eigenverschuldet.

wenn er die arbeit nicht im rechtlichen rahmen erledigt hat, dann gehört er zur rechenschaft gezogen, und das erschiessen eines menschen ist - dank rechtsstaat - von fahrlässig bis vorsätzlich ahndbar.


lassen wir doch das gericht entscheiden, das sollte in der lage sein.

es sei denn der richter ist zb voreingenommen, dann wird eine neue instanz angerufen, denn auch das hat der rechtsstaat gottlob im recht verankert.

(0)
gegenstrom (5969)
11.03.2010 09:50 Uhr
die Vorschriften völlig mißachtet!

Nach der Vorschrift ist bei einem Einbruch zuerst das Haus abzusichern, wenn bekannt ist, dass die Diebe sich noch im Innern befinden. Diese beiden Sheriff haben sich aber in den Supermarkt begeben und bei sichtbarwerden der Täter geschossen.
Dann hat man denen 3 Tage Auszeit gegeben um mit den Anwälten zu besprechen - der getroffene wurde SOFORT eingesperrt um sich nciht absprechen zu können.
Dann kommt man darauf durch Spurensicherung und Nachstellen der Situation, dass der Polizist gelogen hat und er bei der Flucht den Jugendlichen von hinten auf 2 Meter abgeknallt hat.
Das sind Rambomethoden die man im TV sieht aber nicht duldbare Entschuldigungen für den Polizisten.

(0)
Waldgeist (59)
11.03.2010 10:12 Uhr
Vorschrift ist okay, aber...

Hätten die Polizisten gewartet, bis Verstärkung da ist, wären die Einbrecher womöglich geflüchtet und du hättest geschrieben, die Polizei ist unfähig und lässt die Bande entkommen.
Auch die Einbrecher schauen fern und wissen, wie böse die Polizei dargestellt wird. Es sind so gesehen immer zwei Seiten zu betrachten. Die Frage ist nur: "Auf welcher Seite stehen wir".
VORSICHT MIT DER VORSCHRIFT!!!!!
Du hast in deinem Beruf sicher noch keinen Fehler gemacht, es ist nur eine Frage der Auswirkungen, wenn im Dienst ein Fehler gemacht wird. Wenn z.B. dem Bäcker eine Semmel runterfällt steht das in keiner Relation zu dem wenn einer Säuglingsschwester ein Baby runterfällt.

(0)
ioperte (887)
11.03.2010 12:27 Uhr
Vorschrift ist aber Vorschrift!

Und da interessiert es im Nachhinein dann niemanden mehr, ob die Beamten mutig oder feige gehandelt haben.
Zu erwarten ist, dass die beiden "vorschriftsgemäß" gehandelt haben, wenn nicht, muss das Sanktionen nach sich ziehen!
Außerdem glaube ich nicht, dass die beiden im Einsatz darüber nachgedacht haben, was am nächsten Tag in der Zeitung stehen wird!
Hätten sie das gemacht, wären sie nicht hinein gegangen!

(0)
user_xy (1136)
11.03.2010 09:35 Uhr
Ein Einsatz

irgendwann in stockdunklen Morgenstunden in einem Supermarkt, kein Licht. 2 Personen, man weiß nicht, haben sie eine Feuerwaffe, ein Messer, Eisenrohre? was wollen sie? wie ist ihre gewaltrbereitschaft??
---
hier erschossen zu werden ist klares BERUFSRISIKO des einbrechers!

(0)
Elaine (130)
11.03.2010 09:34 Uhr
Mich wundert's,

dass es überhaupt noch Leute gibt, die den Beruf Polizist wählen. Der Job ist nicht ungefährlich und es warten scheinbar immer wieder welche auf eine Chance den "Bullen" möglichst schlecht zu machen. Es sind sicher nicht alle 100% in Ordnung (wo denn??), aber seien wir doch froh, dass wir sie haben.

(0)
user_xy (1136)
11.03.2010 09:28 Uhr
Wenn der Polizist schuldig gesprochen wird,

ist das ein Freibrief für jeden Verbrecher, denn glaubt allen Ernstes dann noch wer, dass sich irgendein Polizist so etwas antun wird?? Sicher nicht!! Und dann schei..en sie wahrscheinlich (voll zu Recht!!) auf engagiertes Durchgreifen.

(0)
ioperte (887)
11.03.2010 12:28 Uhr
user_xy (1136)
11.03.2010 09:25 Uhr
Zuerst bekommen Asylverbrecher

(Zogajs) eine Lobby und jetzt Einbrecher! Egal ob Krise, Arbeitslosigkeit etc... So schlecht kann's unserem Land nicht gehen, wenn solche Dinge möglich sind! Du musst Ausländer oder Krimineller sein, dann bringst du es in Ö durch die Gutmensch-Mafia zu etwas und hast NARRENFREIHEIT!

(0)
ioperte (887)
11.03.2010 12:29 Uhr
Und ein Bisserl viel
actionlois (256)
11.03.2010 09:18 Uhr
polizist

pistolero abgeleitet von polizist. und das ist ein pistolero! hoffentlich bekommt er seine gerechte strafe!

(0)
scharf (94)
11.03.2010 17:26 Uhr
actionlois

ich wünsche mir, daß bei dir mal eingebrochen wird.wahrscheinlich wirst auch sagen: weg mit dem gesindel!!!

(0)
eulenauge (16065)
11.03.2010 17:43 Uhr
Es besteht die Gefahr, daß man als

Haus- oder Wohnungsbesitzer erschossen wird bei einem Einbruch - nicht vom Einbrecher, sondern von einem Django-Bullen, der zuerst schießt und dann fragt.

(0)
ingeoma (750)
11.03.2010 09:01 Uhr
Supermarkteinbrecher

Wer ist jetzt der Kriminelle, der Einbrecher, oder der Poizist, der zur Sicherheit der Bevölkerung gerufen wurde? Der "Richter" scheint eine besondere Affinität zum Verbrechermilieu (Migrationshintergrund?) zu haben, da er den Einbrecher so verteidigt.

(0)
2good4U (2692)
11.03.2010 09:29 Uhr
Das Verbrechen des Einbruchs

macht das "mögliche" Fehlverhalten des Polizisten nicht ungeschehen.

Das sind zwei Vergehen, und jedes sollte separat behandelt werden.

Ein Polizist kann ja auch nicht jeden Falschparker erschießen, weil er ja zuerst gegen das Gesetz verstoßen hat.

Ich möchte hier niemanden verurteilen, da ich dazu zu wenig Einblick in den gesamten Ablauf habe, aber wenn der Polizist ungerechtfertigt geschossen hat (aus 2m Entfernung sollte es möglich sein einen gezielten Schuss abzugeben) muss er sich selbstverständlich auf verantworten.

Man kann einen Polizisten nicht mit einem Privatmensch vergleichen, da der Polizist auf eben solche Vorfälle trainiert wird und öfter mal in heikle Situationen kommt. Da kann er nicht jedes Mal vor "Schreck" schießen.

(0)
klaus9951 (2856)
11.03.2010 09:27 Uhr
seit den 68-ern

ist grundsätzlich der BULLE (immer ganz, ganz bööööse) schuld! Hat sich das bis jetzt noch immer nicht herumgesprochen?

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schanigarten (557)
11.03.2010 10:13 Uhr
sie meinen weil sich seit den 68'ern...

...die bürger nicht mehr wehrlos erschießen lassen wollen?

da überlebenswille ist halt a hund!

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gegenstrom (5969)
11.03.2010 08:07 Uhr
wenn ein Polizist lügt.........

...dann wiegt das doppelt! Der hat den Jungen doch "beim Angriff" auf der Flucht in den Rücken erschossen.
Genauso wie bei der Mai-Demo in Linz, wo auch die Polizei der Angreifer war und es keine Vermummte gegeben hat wie auch das Polizeivideo bewiesen hat und demnach auch die Urteile ausfielen - nur LH Pühringer hat die gleich vorverurteilt.
Lügen haben kurze Beine - das soll für Polizisten - den Wächtern der Ordnung - doppelt gelten.

(0)
josef123456 (87)
11.03.2010 07:59 Uhr
asdf

als polizist muss man mittlerweile mit heftiger gegenwehr rechnen. täter aus dem osten fackeln nicht lange. dass es sich um einen buben handelt, kann man jetzt im nachhinein erst schön breitschlagen.

wir haben keine schießwütige polizei, sondern menschen, die sich in der nacht den a.sch für unsere sicherheit aufreissen, und dabei selbst ein ganz schönes risiko zu tragen haben.

(0)
lawandorderman (91)
11.03.2010 09:49 Uhr
Trigger

Polizisten haben ein hohes Berufsrisiko, das ist richtig. Sie haben aber den Beruf freiwillig ergriffen ! Der Richter hat ziemlich schnell erkannt, wie dieser Cop tickt. Er ist durch seine Kollegin in Zugzwang geraten. Er wird sich gedacht haben: "Wenn die einen durch einen Schuss zur Strecke bringt, dann kann mein Zeigefinger nicht gerade bleiben. Das bin ich meinem Image schuldig." Möglicherweise ist also der Todesschuss durch die Kollegin getriggert worden.

(0)
unbekannt (2)
11.03.2010 09:07 Uhr
Unglaublich

also mal zu dir josef, es kann doch net sein dass die polizei aus grad mal 2m entfernung einen jungen erschießt!!!! Das kann doch nicht mehr mit sicherheit zu tun, und was soll das mit täter aus dem osten, warum gleich so rassistisch, wenn ich mich aber erinnere war dieser junge ein österreicher!!! meiner meinung nach verdient der polizist und seine kollegin viel härtere strafe und sie sollten nicht mehr als polizisten arbeiten dürfen!!!!

(0)
josef123456 (87)
11.03.2010 09:46 Uhr
auch unglaublich

also mal zu dir wahrermensch. wenn du genau liest, wirst du sehen, dass ich nicht behauptet habe, dass der täter aus dem ostblock kommt. aber das weis der polizist im moment der handlung ja nicht. und wenn er es weis, ist er vielleicht schon tot oder zumindest schwer verletzt. würdest du dann auch nach einer härteren strafe für den verbrecher schreien? wahrscheinlich nicht, und das macht dich so einseitig.

wer einbrechen geht, muss mit dem missgeschick rechnen, opfer unglücklicher umstände zu werden.

(0)
unbekannt (2)
11.03.2010 10:57 Uhr
ganz und gar nicht einsichtig

mir geht es darum, dass ein polizist einen jungen (ich bin nicht sicher aber ich glaube er hatte keine waffen) aus NUR 2m entfernung wegen eines EINBRUCHS in einem lächerlichen Supermarkt erschossen, und das kann nicht sein meiner meinung nach, auch wenn der junge aus dem ostblock so wie du ihn nennst kam, auch da würde ich bei meiner meinung bleiben, es kann nicht sein dass man wegen sowas erschossen wird, und die polizisten einfach so mit einer 3-jährigen strafe davon kommen, so denke ich

(0)
gegenstrom (5969)
11.03.2010 09:54 Uhr
aber........

....warum musst Du das jetzt völlig umdrehen was erwiesen wurde: Der Polizist hat den Jungen von hinten aus 2 Meter Entfernung abgeknallt - oder wie kann man bei einem Angriff in den Rücken treffen?

(0)
Gamundianer (207)
11.03.2010 10:54 Uhr
schon

mal daran gedacht es ist 3 uhr frü es ist dunkel und dein Puls steht auf weit über 100 du siehst vor dir eine große bewegung und hast eine waffe im Anschlag! wenn du dann auch noch die zeit hast zu überlegen wie alt er ist wohin er sich bewegt (weg von mir oder auf mich zu) und das noch innerhalb von hundertstel von sekunden weil vl doch der Angriff im vordergrund steht und das noch in 2m entfernung! dann solltest du zur Pozilei gehn!! innerhalb von 2 metern kann jemand auf dich zustürzen und dich lebensbedrohlich verletzen ehe du ihn überhaupt anvisiern kannst!! blaubst du ernsthaft du hättest irgendeine wahl hier zu warten und abzuschätzen??? wenn der Polizist verurteilt wird dann ist das ein Freibrief für alle! dann kannst du mit einer drohung ihn anzuzeigen jeden Polizist einschüchtern und wo soll das noch hinführen!

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