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Verein droht mit Liste von Missbrauchs-Priestern

WIEN. Der Verein „Priester ohne Amt“ (Priester, die wegen einer Eheschließung ihr Amt nicht mehr ausüben dürfen) hat die Bischofskonferenz am Dienstag aufgefordert, alle Priester aus dem Seelsorgedienst zu entfernen, die wegen Kindesmissbrauchs bereits rechtskräftig verurteilt sind.

8 Kommentare 02. März 2010 - 18:13 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
feuerkogel (6590)
03.03.2010 08:34 Uhr
bitte in welchen staat leben wir den?

richter und notare fälschen testamente, kirchliche würdenträger missbrauchen kinder, ein arzt stiehlt den patienten geld, manager veruntreuen milliarden von anlegern, in banken verschwinden verträge und belege usw. usf. und all zu dem schaut unsere justiz zu. niemand wird zur verantwortung gezogen.
wir sind wirklich schon zur bananenrepublik verkommen.

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tacitus (1904)
03.03.2010 08:13 Uhr
"Decke der Verschwiegenheit ausgebreitet"

Tschapek-Güntner warf der Katholischen Kirche "Falschheit" vor. Zwar wolle die Kirche den Eindruck erwecken, die Missbrauchsfälle aufklären zu wollen, jahrelang habe sie Opfer aber unter Druck gesetzt oder mit Geld zum Schweigen gebracht. "Da wird die Decke der Verschwiegenheit ausgebreitet. Das ist grausam und das halten wir kaum aus." Der Verein ehemaliger Heimkinder (VEH) mit Sitz im hessischen Rodgau kümmert sich vor allem um Menschen, die als Kinder in Heimen Opfer von Gewalt oder sexuellem Missbrauch geworden sind. Für diese fordert der VEH seit Jahren eine Entschädigung. Die nach Vereinsschätzungen deutschlandweit rund 500.000 Betroffenen sollen eine Entschädigung von jeweils 50.000 Euro erhalten - insgesamt 25 Millionen Euro.

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Pilatus (10190)
02.03.2010 20:15 Uhr
Justiz

Wo bleibt denn die brillenverliebte Justizministerin, der doch die Zustände in der r.k. Kirche nicht unbekannt sind ?

Geht hier Kirchenrecht vor "Staatlicher Gesetzgebung", kann sich der "Kerzlschlickerverein" wirklich ausklinken und seine "gefallenen Schafe" weiter beherbergen ?

Kardinal Schönborn deckt offenbar diese "Unzüchtler" und meint wohl, das alles aussitzen zu können.

Allerdings ist der sofortige Austritt
aus diesem Verein "r.k. Kirche" ein Gebot der Stunde, man wird doch mit seinem Beitrag nicht die geweihten Beischläfer weiter unterstützen.

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klaus9951 (2855)
02.03.2010 19:08 Uhr
Ist doch

schon LAAAAAANGE überfällig!

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tacitus (1904)
02.03.2010 18:54 Uhr
"Kinderschänder sind uns lieber

als verheiratete priester!" ist das signal von papst und bischöfen.kein einziger priestertäter wurde entlassen, aber allein in oö 120 priester wegen ihrer verheiratung und zwar fristlos.

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feuerkogel (6590)
02.03.2010 18:29 Uhr
meiner meinung nach machen sich diese verein....

....mitglieder strafbar. wenn sie wissen, das heute noch solche kinderschänder in amt und würden sind haben sie die verdammte pflicht anzeige zu erstatten.

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eulenauge (16065)
02.03.2010 19:07 Uhr
Nach § 218a sind alle Katholiken

Terroristen & müssen vor Gericht zwinkern , zumindest nach Auslegung einschlägiger Haftrichter & Staatsanwälte, die Tierschützer als Teroristen anklagen.

Es gilt die Unschuldsvemutung.

Ich vermute, daß auch alle LehrerInnen, die Kreuze in ihren Klassen dulden, vor Gericht müssen.

Auch für die gilt die Unschuldsvermutung.

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essbesteck (571)
03.03.2010 09:05 Uhr
unter "§ 218a" fand ich folgendes im google:

§ 218a
Straflosigkeit des Schwangerschaftsabbruchs

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