KREMS. Im Fall des in einem Kremser Supermarkt erschossenen 14-jährigen mutmaßlichen Einbrechers belasten die Gutachten den Polizeibeamten massiv, der am 5. August den tödlichen Schuss abgebeben hatte. Dem Polizisten droht damit eine Anklage wegen schwerer Körperverletzung mit Todesfolge.
Kommentare zu diesem Artikel
lawandorderman (91)
08.10.2009 14:41 Uhr
Bei den Jugendlichen wurden die "Waffen" (Harke, Schraubenzieher) eingesteckt in einer Pullovertasche und unter einer Jacke gefunden. Bei der Auffindung hatte sie nichts in der Hand !
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unbekannt (4)
09.10.2009 08:15 Uhr
rasputin3 (18)
07.10.2009 23:36 Uhr
Wenn dieses Gutachten stimmt, dann ist das ganz schlimm. Erstens weil einem Menschen in den Rücken geschossen wurde, und zweitens, weil die Polizisten anscheinend bei ihrer Einvernahme schlichtweg gelogen haben.
Man kann sich nur wünschen, das dieser Fall bald vor Gericht kommt.
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honoridefix (256)
07.10.2009 23:29 Uhr
So viele wollen Richter sein -
zumindest in vorstehenden Kommentaren! Ich finde es bedenklich, wie viele es sind, die glauben, ein Urteil nur mit Informationen aus Hörensagen oder Medien abgeben zu können. Oder gibt es einen einzigen neutralen Zeugen ?
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thor42 (1326)
08.10.2009 15:58 Uhr
unbekannt (1746)
07.10.2009 22:03 Uhr
Seid doch nicht ungerecht, es ist ja ohnehin schwer, Nachwuchs für diesen aufopfernden Dienst zu bekommen. Halbwegs gut sollen sie sich der Deutschen Sprache bedienen können, einen durchaus aufrechten - nicht hinkenden - Gang mögen sie vorweisen, der Strafregisterauszug sollte ebenfalls höchstens "Getilgte" aufweisen und über Kleidergrösse 58 sollte auch keiner verfügen, sonst wäre es mit der Adjustierung ein Sonderproblem.
Intelligenz und schnelle Auffassungsgabe sind nicht Bedingung, das Zehnfingesuchsystem auf der Tastatur genügt und wer nicht mehr als 66 Krankenstandstage in Anspruch nimmt, ist erSie Mann oder Frau des Begehrens.
Für an "Kiwara" genügts ........... für die Steuerzahler ist das allerdings zu wenig.
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unbekannt (4)
09.10.2009 08:26 Uhr
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Zu wenig für den Steuerzahler
Und wie stellen Sie sich das vor?
Soll der Steuerzahler Amerikanische Cops einfliegen die alleine, mit Dienstwagen, den sie sogar selbst fahren, mit Magnum und zwei weg Funksprechgerät für die Sicherheit sorgen und unsere heimischen Pozeln in die Nachtbar schicken?
Kann er sich das leisten?
Die Antwort ist leider Ja, es käme billiger, denn: In der Nachtbar sind sie sowieso, dort sind sie nämlich betrunken besser aufgehoben als auf der Straße.
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gipsy50 (414)
08.10.2009 13:46 Uhr
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Haben Sie sich in den Spiegel gesehen und dabei gedacht- nein nicht gedacht -sondern genau dass wäre dann, wenn es so ist, für Herrn Biber der optimale Job.
Im Unterbewustsein schreibt/sagt man immer das was man gerne sein will...
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unbekannt (4)
09.10.2009 08:48 Uhr
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Lieber Gypsy aus dem Unterbewusstsein:
Denken Sie wirklich, dass Hr. bzw. Fr. Biber so daneben liegt? Wie ist denn das bei Ihnen?
Der Österreichische u. da besonders der Wiener Polizist weist durchwegs einen durchschnittlichen Bildungsgrad auf, was man sofort an der Sprache, der Ausdrucksweise erkennt. Die meist nach kaltem Tabakrauch übelriechende Uniform verrät gerne woher der Beamte kommt. Woher wohl der Trinkspruch kommen mag: "Ich bin Kibera, mich haltens nicht auf"?
Mag sein, dass es Versuche gibt das Image zu verbessern, doch wird der Versuch reichen?
Uns ist das egal, wir zahlen eben private Sicherheitsunternehmen und wo ich wohne braucht sogar die Polizei eine Straßenbenützungserlaubnis.
Aber die anderen? Glauben Sie die wissen das nicht?
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ennsegger (814)
07.10.2009 20:17 Uhr
Auch wenn der männliche Polizist...
...möglicherweise "überfordert" war und - anstatt der Beine das Herz getroffen hat, so darf diese - ungewollte - Imperfektion keine negativen Folgen für ihn haben. Wenn ein Gangster auf Zuruf der Polizei nicht stehen bleibt und die Hände hebt, ist er für alle Folgen wohl selbst verantwortlich! Die Details, um die jetzt herumgejammert wird (knieend/stehend, Entfernung) sind uninteressant und nur geeignet, die Motivation der Polizei zu zerstören und den Rechtsstaat zu untergraben. Auf Anarchie können wir gerne verzichten. Verbrechen gehören bekämpft. Wer das nicht kapiert, hat wohl selbst "eine verbrecherische Ader" !
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thor42 (1326)
08.10.2009 16:01 Uhr
stoeffoe (9476)
08.10.2009 16:12 Uhr
gegenstrom (5969)
07.10.2009 23:05 Uhr
unbekannt (4)
09.10.2009 09:19 Uhr
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Gott sei Dank repräsentieren die Beamten unsere...
Denn:
Sie kommen aus gutem Hause, selbstverständlich Nichtraucher, kein Alkohol, weder Gewalttätig, noch Macho, keine Weiberhelden. Solide Ausbildung in Handwerk oder geistiger Natur runden die anschließende Ausbildung zum Sicherheits- u. Wachebeamten ab. Auch karrierebedacht auch bei der Wahl der Ehefrau, liebender Vater seiner Kinder. Niemals kommen Bewerber aus dem Gastgewerbe, gottbewahre!
Hobbies wie Modellbau, Querflöte, oder Funkamateur sind dabei keine Seltenheit.
Niemals wird man ihn finden im Wirtshaus oder gar übel verrauchten Bars.
Bei der neuerdings vermehrt anzutreffenden weiblichen Belegschaft bitte nur die typischen Werte entsprechend zu interpretieren.
Da ist es doch nur logisch, dass bei solchem Personalnachwuchs unsere Sicherheit und auch die Gerechtigkeit in den besten Händen ist, es wäre ja noch schöner, wenn immer nur der Stärkere im Recht wäre.
Wie gesagt, ich habe solch Beamte für meine Sicherheit, das kostet eben, das Leben ist schön in Österreich!
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oblio (10423)
09.10.2009 09:26 Uhr
cold_wrath (771)
07.10.2009 20:25 Uhr
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noch einmal, gaanz langsam:
wenn ein Polizist nach der Schußabgabe bis zur Ersteinvernahme drei Tage Bedenkzeit braucht; wenn die Angaben während einer nach mehr als einer Woche abgehaltenen Tatrekonstruktin offenbar --überhaupt-- nicht mit den sonstigen Fakten übereinstimmen, dann ist das nicht mehr "Überforderung", sondern LÜGE. Und verlogenen Polizisten brauchen wir nicht, wir haben auch schon so genug Gauner. Das hat nichts mit dem kriminellen toten Jugendlichen zu tun, das nächste Mal kommt dieser Uniformträger nämlich Ihnen, mir oder enem sonstigen arglosen Mitbürger mit fatalen Folgen in die Quere.
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rocker68 (55)
08.10.2009 09:15 Uhr
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Mir kommt er nicht in die Quere,
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cold_wrath (771)
08.10.2009 12:25 Uhr
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...so wie vor ein paar Jahren in NÖ. geschehen, als ein völlig unbeteiligter Familienvater bei der sonntäglichen Ausfahrt mittels Schußwaffe aus dem Motarradsattel geholt wurde (ja, auch in den Rücken...). soviel zum Thema "kann mir ja nicht passieren".
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rocker68 (55)
08.10.2009 12:56 Uhr
ennsegger (814)
07.10.2009 20:56 Uhr
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... der durch den Einfluß unsere Gutmenschenmafia, deren linken Polit- und Justizvasallen und den Systemmedien (ORF) seit Jahren pausenlos systematisch eingeschüchtert und verunsichert wird, kann in einem - äußerst selten vorkommenden Notfall, den ein Schußwaffeneinsatz zweifellos darstellt, schon mal in Versuchung kommen, den Ablauf so optimal darzustellen, daß ihm - aus seiner Sicht - keine Nachteile erwachsen.
Wenn ihn der Täter zuerst mit einem Schraubenzieher bedroht, sich dann aber plötzlich umdreht und davonläuft, sieht man von hinten den Rücken, was sonst! Bedrohung mit anschließendem Rückenschuß also ist kein Widerspruch!
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cold_wrath (771)
08.10.2009 08:55 Uhr
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Eingeschüchterte Polizisten, ha ! Falsche Berufswahl, der soll halt Kindergärtner werden, wenn er mit den Anforderungen seines Jobs nicht klar kommt. Und nochmals: er hat nicht unmittelbar nach dem Geschehen eine falsche Aussage getätigt, sondern Tage später - das geht aber nur mehr wohlüberlegt. Der ominöse Schraubenzieher, vor dem sich die Uniformträger angeblich so gefürchtet haben, wurde bisher - im Gegensatz zur sonstigen Mitteilungsfreudigkeit - auch noch nicht gezeigt, aber vielleicht war es nicht nur eine "technische", sondern sogar eine eingebildete "Waffe". Fazit: Es fällt offenbar vielen Leuten schwer, dass hier ein Polizist ganz großen Mist gebaut hat.
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gegenstrom (5969)
07.10.2009 23:07 Uhr
ennsegger (814)
08.10.2009 09:00 Uhr
gegenstrom (5969)
08.10.2009 15:09 Uhr
eulenauge (16065)
07.10.2009 17:35 Uhr
Was in der Debatte unterzugehen scheint - der Artikel geht auch nicht explizit darauf ein - ist, daß die beteiligte weibliche Beamtin (ist ein "weißer Schimmel", ich weiß, hier aber notwendig) völlig korrekt in die Oberschenkel getroffen hat.
Sie hat also richtig gehandelt und erst - vermutlich nach "einschlägiger Beratung" -später aus falsch verstandener Solidarität für ihren Kollegen zu lügen begonnen.
Dies scheint mir wichtig und berichtenswert, da verschiedeentlich die Meinung geäußert/gepostet wurde: Frau beteiligt, alles klar.
Schuld an dem ganzen Dilemma hat nicht die Frau, sondern ihr überforderter männlicher Kollege, der dann auch noch zu feig war, sich hinzustellen und zu sagen: "Tut mir leid, ich hätte auf die Beine zielen sollen, aber ich habe einfach abgedrückt."
Suspendiert und strafrechtlich verfolgt gehörten die vorgesetzten Vertuscher in Polizei und Staatsanwaltschaft, die das Ansehen von Polizei und Justiz schwerstens geschädigt haben.
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gegenstrom (5969)
07.10.2009 17:42 Uhr
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da stimme ich zu.........
...die Frage ist berechtigt: Warum wurde der verletzte Jugendliche wochenlang eingesperrt, aber die Polizisten durften nach Tagen erst, nach Konsultation eines Rechtsanwaltes, ihre Aussagen machen, wo sie logen in der Hoffnung, dass dies nicht aufgedeckt wird.
Mir war seinerzeit schon klar, dass dies nach Hausverstand nicht funktionieren kann, angegriffen zu werden und der Schuss geht in den Rücken.
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cold_wrath (771)
07.10.2009 18:38 Uhr
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ein paar Kleinigkeiten fehlen aber noch...
...Anruf der Flüchtenden ? Warnschuß ? Und: wenn die Dame schon so heldenhaft ist: warum spielt sie dann das "3 Tage lang leider nciht vernehmungsfähig"-Spelchen mit, das jezttz offenbar ganz grandios danebengeht ?
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eulenauge (16065)
07.10.2009 19:04 Uhr
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Anfrage an den NÖ-Sicherheitsdirektor. Wenn der ähnlich tickt wie sein oö. Kollege - Stichwort 1. Mai, Demonstrationsfreiheit, Prügelbullen, gerichtliche Falschaussagen - erübrigt sich jede weitere Frage & jede Antwort.
Für besonders heldenhaft halte ich die Dame übrigens auch nicht, allerdings besteht meinerseits 1 gewisse Restbereitschaft, auch bei Angehörigen des Repressionsapparates 1 differenzierte Sichtweise wenigstens in Betracht zu ziehen.
Der Warnschuß allerdings fehlt tatsächlich - angesichts der Tatsache, daß der Getroffene noch lebt, sollte man das zwar durchaus beachten, deswegen aber nicht den Unterschied verwischen.
Es sind nicht wirklich ausnahmslos alle schwerkriminelle Verbrecher, die da auf unsere Kosten der Pension entgegendämmern.
Über den - gefühlten - %satz kann mann diskutieren.
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eulenauge (16065)
07.10.2009 17:51 Uhr
stoeffoe (9476)
08.10.2009 14:05 Uhr
ingeoma (750)
07.10.2009 15:54 Uhr
Der Täter ist aber schon der Einbrecher, egal wie alt er ist. Und die Polzei hat die Aufgabe, die Bürger vor diesen Subjekten zu schützen. Das Früchtchen war kein Neuling, konnte also durchaus damit rechnen, einmal erwischt zu werden - und das ist halt sein Berufsrisiko. Dass der Polizist jetzt angepatzt wird finde ich widerlich.
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tacitus (1904)
07.10.2009 20:03 Uhr
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wegen ein paar € und einer zerbrochenen tür
einen jungen menschen von hinten zu erschiessen, das finde ich widerlich und deine meldung sowieso, ausserdem ist totschlag ein verbrechen. dann kommen die lügen der polizei noch dazu.
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alioeolio (574)
07.10.2009 17:36 Uhr
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Formulieren wir's mal so (Achtung, Ironie!!!!): Gut, dass der Polizist geballert hat! Der Bursch geht jetzt nicht mehr einbrechen! Selbst Schuld, was muss er auch in der Nacht in einen Supermarkt einsteigen! Und gut ist auch, dass der Polizist den Täter in den Rücken geschossen hat - dadurch hat der tapfere Beamte die Flucht des Einbrecher vereitelt. Aus zwei Metern! Na, da hat der Polizist eben nicht vorbeischießen können!
Alles in allem einge gute aktion gegen das Verbrechen!
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Oder, liebe ingeoma, ist's nicht so, dass der Polizist hier völlig überzogen reagiert hat! Und dass dieses völlig unangebrachte Handeln einem 14-Jährigen das Leben gekostet hat!
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boehmerwaldhex (192)
07.10.2009 21:49 Uhr
marcos (286)
07.10.2009 16:15 Uhr
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Mit einem Abstand von unter 2 Metern einem offensichtlich unbewaffneten Jugendlichen, bei guter Beleuchtung, einen tötlichen Rückenschuß zu verpassen hat wenig mit "Anpatzen" zu tun.
Das ist Hinrichtung!
Dazu kommt eine Falschaussage also eine bewusste Lüge!
Nebenbei, wieso hat es die zweite Polizistin ohne weiteres geschafft dem 17 jährigen Täter, zwei Oberschenkelschüsse zu verpassen?
Egal welche Vorgeschichte der Jugendliche hatte, wir leben in einem Rechtsstaat "ohne" Selbsjustiz von schießwütigen Beamten!
Wer ist der Nächste der tot umfällt?
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stoeffoe (9476)
08.10.2009 15:58 Uhr
ingeoma (750)
07.10.2009 16:21 Uhr
eulenauge (16065)
07.10.2009 16:27 Uhr
unbekannt (1)
07.10.2009 15:15 Uhr
...es ist aber ein kleiner Unterschied ob ein Beamter der dafür ausgebildet wird und dafür bezahlt nicht mit einem Kind fertig wird...
...und einem 14 jährigen der noch sein ganzes Leben vor sich gehabt hätte, der von einem Beamten hinterücks in den Rücken geschossen wird für einen Diebstahl den man anders auch geahndet werden hätte können als so. -_-
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Kommentarleser (160)
07.10.2009 16:52 Uhr
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Es wäre sicherlich nichts passiert, wenn der Polizist freundlich um den Ausweis gebeten hätte und dann nach Feststellung des Alters die Frage gestellt hätte, warum er denn nicht daheim im Bettchen sei. Man hätte auch noch ein wenig diskutieren können, um nicht den Eindruck von Intoleranz zu hinterlassen.
Jeder von uns hat nun Tage und Wochen Zeit gehabt um nachzudenken, was denn in dieser Situation richtig gewesen wäre. Der Polizist und die Polizistin mußten ohne vorher lange Diskusionsrunden führen zu können entscheiden und aus unserer Sicht richtig handeln. Um diese Nachtzeit ist normalerweise nicht davon auszugehen, daß unbeaufsichtigte Kinder im Supermarkt spielen, eher doch das Gegenteil, daß es sich um mündige und eher doch gefährliche Einbrecher handelt. Vor dem notwendigen Handeln zu fragen ob die Einbrecher denn gefährlich wären würde ich als stümperhaft ablehnen.
Im Zweifelsfall bin ich auf der Seite der Gesetzeshüter.
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tacitus (1904)
07.10.2009 20:09 Uhr
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"gefährliche einbrecher" von hinten
und aus 2 metern erschiessen. verbrecherischer und stümperhafter geht es nicht mehr. wo hat der seine ausbildung gemacht. hätten die polizisten ihn laufen lassen, in einer halben stunde wäre er eingefangen gewesen. solche bürscherl fange sogar ich mit blossen händen. wo blieb das ansprechen, der warnschuss, die verstärkung holen ? war der polizist nicht ausgebildet ? was sollten die lügen der polizeianwälte ?
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Kommentarleser (160)
08.10.2009 07:34 Uhr
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Gott sei Dank wird bei der Polizei die Dreckwäsche noch intern vorgewaschen. Bei unseren Politikern ist das Gegenteil der Fall. Es gibt da so einen bei den Grünen, Schwammerl oder so ähnlich, der glaubt wirklich daß er als Nationalrat hauptsächlich in Untersuchungsausschüssen untertauchen kann um dort mit seinem Dreck die anderen Kollegen zu bewerfen.
Zurückkommend auf unseren Fall in Krems, ist es nicht legitim den vielen Reportern nicht alles auf die Nase zu binden oder auf deren bohrenden Fragen nicht das gesamte Untersuchungsergebnis preizugeben? Medienberichte als Tatsachenberichte für alle Details eines Vorfalls zu halten finde ich schlicht und ergreifend als naiv.
Daher noch einmal, im Zweifelsfall stehe ich auf der Seite der Gesetzeshüter.
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gegenstrom (5969)
07.10.2009 16:56 Uhr
Kommentarleser (160)
08.10.2009 07:42 Uhr
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Gegenstrom der Durchblicker
Ich hätte auch gern eine so klare Sicht der Dinge wie du. Für mich sind Schwarz-/Weißdenker nicht ernst zu nehmende Personen welche sich der Tragweite Ihrer Präpotenz, unangebrachte Urteile über Menschen und deren handeln hinausplärren zu müssen nicht bewußt sind.
Deshalb "en dubio pro reo".
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gegenstrom (5969)
08.10.2009 08:02 Uhr
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Zitat aus dem Waffengebrauchsgesetz:
§ 6. (1) Zweck des Waffengebrauches gegen Menschen darf nur sein, angriffs-, widerstands- oder fluchtunfähig zu machen. In den Fällen des § 2 Z. 2 bis 5 darf der durch den Waffengebrauch zu erwartende Schaden nicht offensichtlich außer Verhältnis zu dem beabsichtigten Erfolg stehen.
Das sind Fakten - auch wenn Du viel lieber einen Polizeistaat haben möchtest!
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gegenstrom (5969)
07.10.2009 13:58 Uhr
Nicht geeignet als "Beamter"
Nachdem ein Beamter einen Eid auf die Verfassung abgelegt hat, müsste dieser doch jetzt ob der LÜGE bei seiner Aussage mit einer fristlosen Entlassung rechnen.
Wenn man sich auch auf die Aussage eines Beamten nicht mehr verlassen kann, dann braucht man diese Beamtenschaft nicht mehr.
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oblio (10423)
08.10.2009 13:16 Uhr
eulenauge (16065)
07.10.2009 16:31 Uhr
opinion (8)
07.10.2009 14:10 Uhr
gegenstrom (5969)
07.10.2009 16:35 Uhr
marcos (286)
07.10.2009 16:18 Uhr
kipi (25)
07.10.2009 15:41 Uhr
BigTeddy (733)
07.10.2009 15:21 Uhr
millquart (91)
07.10.2009 21:22 Uhr