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Offiziere erneuern Wehrpflicht-Kritik an Darabos

WIEN. Die bei Verteidigungsminister Darabos in Ungnade gefallene Offiziersgesellschaft hat am Mittwoch ihre Kritik am Ressortchef erneuert. Bei der Eröffnung ihres sicherheitspolitischen Symposiums in Wien sprach Präsident Eduard Paulus von einem "Zerwürfnis" und pochte auf die Beibehaltung der allgemeinen Wehrpflicht. Beifall gab es für den abgesetzten Generalstabschef Eduard Entacher.

6 Kommentare grh 25. Mai 2011 - 12:28 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von Internerdhoernchen (5032) · 25.05.2011 18:04 Uhr
Pilatus, meine Meinungi ist,

dass ein Zivi nicht Verteidigungsminister werden darf.
Denen fehlt doch jegliche Qualifikation von Zusammenhalt, Teamgeist, Disziplin, die Bereitschaft sich Qualifizierteren unterzuordnen -auch wenn sie charakterliche Vollkoffer sind-, und auch einmal bedingungslos zu tun, was angeschafft wird.
Das ist fast dämlicher, als St. Rache zum Frauenmister zu machen. (Der ÖVP traue ich alles zu)
Bei der Sauferei hast du natürlich recht. Ohne Suff ist sowieso keine öffentliche Arbeitshierarchie (Bund, Land, Salzkammergutgemeinde) zu ertragen. Deshalb gibt es zusätzlich UO-Messen und Soldatenheime.
Aus dem Bauch raus, -also ohne Wissen- bin ich auf der Seite der Goldfasane. Das bedeutet nicht, dass sie mir sympathisch wären.

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von pilatus (14519) · 25.05.2011 20:42 Uhr
internerdhoernchen

Darabos hat auch von Faymann mit seiner unsäglich ..... na eh schon wissen ..... Rudas keinen politischen Hinterhalt, sodass der Pfeifendeckelverein "Offiziersgesellschaft" Druck machen kann, wie es ihm beliebt.

Aber schlußendlich wird sich Darabos durchsetzen, weil wir das Heer in der heutigen Form nicht brauchen, weil wir besoffene Offiziere sowie geistig bescheidene, untere Chargen so nicht erhalten sollten.
Ein Heer, dass sich grundsätzlich aus Beamten zusammensetzt, ist träge und dem obersten Beamtengewerkschafter Neugebauer nur willkommenes Werkzeug, nicht mehr und nicht weniger.

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von Internerdhoernchen (5032) · 25.05.2011 18:06 Uhr
Na super

Meine Antwort-Posting-Treffsicherheit, passt sich der Treffsicherheit besoffener Goldfasane an!

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von Internerdhoernchen (5032) · 25.05.2011 16:08 Uhr
Pilatus,

Trachtenvereine und Offiziersgesellschaften unterscheiden sich gewaltig.
Die Offiziersgesellschaft (die Burschenkuschler sind nicht mitgemeint) trägt elegante Kleidung, während die Trachtigen Staubfänger tragen.
Offiziere müssen führen können. Deshalb lernt jeder Offizier die Kunst des Tanzes. Die Partnerin ersetzt hier sozusagen die Truppe und es gilt als oberstes Ziel, die Truppe gut aussehen zu lassen.
Kann mann beim Tanz eine Frau, die unter einer Tracht/Burka steckt, gut aussehen lassen? ("rundherum, das ist nicht schwer" natürlich ausgenommen!) Ich denke an Salsa, Merenge, Bachata, Chachacha, Tango (Argentino), Samba ... also Tänze wo Lebensfreude mit ihm Spiel ist.
Es ist nun einmal so: "Wie der Mensch sich gewandet, so denkt er! Der Körper formt den Geist!"
Kurzum: Bauern und Offiziere würde ich nicht in einen Topf werfen! Beide sind zwar sehr speziell aber, meinem unmaßgeblichen Empfinden nach, total unähnlich.

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von pilatus (14519) · 25.05.2011 17:21 Uhr
internerdhoernchen

Ja, viele Offiziere, von uns "Gemeinen" Goldfasane genannt, konnte ich beobachten, wie sie frühmorgens zum Offizierscasino tänzelnten, um das erste Viertel vom Gumpoldskirchner einzunehmen, dazu ein Burenhäutl mit an Süssen ......... und dann spätabends diese Halle des Labens und Saufens schwankend verliessen, während der "Spiess" das Regiment zusammenhielt und sich dabei aufführte wie ein preussischer Offizier.

Dem Ruhestand nahe und des Lebenssinnes beraubt, treffen sich diese einst "Schwankenden" dann in der Offiziersgesellschaft, die lt. Statuten Offizieren des Aktiv-, Miliz-, Reserve- und Ruhestandes) offensteht.

Also ein Mischmasch an JetzigenGewesenenHalbverwesenden etc.

Aber wenn sich diese Juxtruppe anmasst, den Verteidigungsminister zu bestimmen, geht das doch etwas zu weit ........ aber wie gesagt, die Uniform trägt nicht unbedingt zum BessererMenschSein bei.

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von pilatus (14519) · 25.05.2011 15:20 Uhr
Offiziersgesellschaft

Ja, die Offiziersgesellschaft, einem Trachtenverein nicht unähnlich, muss halt auch ihre angebliche Berechtigung durch unsinnige Statements darstellen, aber nicht bedenkend, dass die meisten Mitglieder dieses Privatvereines längst untauglich und vom Waffendienst befreit wären.

Aber die fesche Uniform ist für manche "Gesellschaftler" nötig, um beim Opernball Wichtigkeit zu demonstrieren ........ aber sonst schon für garnix.

Daher keine Unterstützung für diesen Verein und das war´s dann !

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