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Bundesheer - Grundwehrdiener im Nordburgenland in Schnee-Bereitschaft

WIEN / EISENSTADT. Zwei Tage vor der Bundesheer-Volksbefragung waren am Freitag nun auch im Burgenland Grundwehrdiener in Bereitschaft im Kampf gegen die Schneemassen.

Artikelbilder 18. Januar 2013 - 16:11 Uhr
Kampf der Generäle um die Zukunft des Heeres

Wehrpflicht oder Berufsheer: Am Sonntag entscheiden die Österreicher bei der Volksbefragung, wohin das Bundesheer künftig marschiert. 

Bild: APA

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... · von flooh (423) · 20.01.2013 13:43 Uhr

Wie schon von Kopfnuss am 19. gepostet, kommt man im mehrjährigen Durchschnitt auf nicht einmal 7% der eingezogenen Rekruten, die im Katastrophenfall zum Einsatz gekommen sind. Dafür braucht man keinen Präsenzdienst, sondern kann eine professionelle Truppe mit etwa der Anzahl an Personen schaffen, die im Schnitt der letzten Jahre benötigt wurden, nimmt zur Sicherheit die doppelte Anzahl (14% der aktuellen GWD-Zahl) und bildet diese Leute ordentlich aus und stellt ordentliches Gerät zur Verfügung.

Das notwendige Gerät schafft keine zusätzlichen Kosten, da dies für die Wehrpflichtigen ebenfalls angeschafft werden sollte, zur Administation kann man diese ins Heer eingliedern. Und diese dann professionell arbeitende Truppe verursacht sicher nicht wesentlich mehr Kosten an Löhnen, Verpflegung, Ausrüstung als für die 7fache GWD-Zahl. Löhne würden etwas mehr ausmachen, dafür braucht man nur ein Siebtel an Kleidung, Material, Transportfahrzeugen, keine Unterkünfte (da Privatwohnungen), etc

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... · von flooh (423) · 20.01.2013 13:48 Uhr

Und etwa 3000 Personen (m/w) wird man wohl in ganz Österreich zusammen bekommen, wenn gute Ausrüstung und Entlohnung da ist. Und die Jugendlichen müssen dadurch keinen Zwangsdienst ableisten bzw. ist mE eine Wehrpflicht nicht dazu da, ein Versagen der Straßenmeistereien bei der Schneeräumung auszulöffeln. Da scheitert es ganz woanders: man sollte dort schauen, dass die Fehler im unzureichenden Straßendienst gefunden werden und in Zukunft nicht mehr vorkommen.

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x · von luckyluke (963) · 19.01.2013 19:53 Uhr

Haetten diese Grundwehrdiener nicht Schnee geschaufelt --- wer haette es dann getan?????
Die Berufsheer-Raunzer in diesem Formum sicher nicht.

Und die Frage: wer macht es??, wer hilft??? wird man sich ebenso stellen muessen, wenn es keine Zivildiener oder Grundwehrdiener mehr gibt. Spaetestens bei der Katastrope (Hochwasser, Sturm....), und die kommt bestimmt....

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