Im März soll auch bei der Amag in Ranshofen Kurzarbeit eingeführt werden. Betroffen werden davon gut 1000 Beschäftigte sein, sagt Generaldirektor Gerhard Falch im OÖN-Gespräch. Der Aluminiumkonzern spürt die Auftragsrückgänge in der Automobil- und Maschinebauindustrie und will seine Kapazitäten um rund ein Viertel kürzen. Wenn möglich, will die Amag ohne Mitarbeiter die Krise überstehen.
Kommentare zu diesem Artikel
tille48 (751)
11.02.2009 08:10 Uhr
In die Zukunft schauen, Arbeitsplätze erhalten ….
Bedauerlicherweise ist „hausmeister“ nicht nur wissens- und politikfern, auch ist zu befürchten, dass es bei ihm um einen Sekundär-Analphabeten handeln könnte.
Das Bestehen der Verantwortlichen auf den Wortlaut der Stiftungssatzungen hatte den Grund die Stiftung entsprechend ihrem Stiftungsgedanken zu erhalten. Dh. die Mitarbeiter zu Miteigentümern zu machen. Mit politischer Kapitalschöpfung hatte das nichts zu tun. Leider haben das nicht alle verstanden. Und gegen eine Gemeinschaft zu arbeiten ist nicht zielführend, auch dann nicht, wenn es sich zum Besten der Arbeitnehmer gehandelt hatte.
Daher wurde damals eingelenkt, der streitbare Betriebsratsobmann von Gewerkschaft und PARTEI ausgezeichnet, und zum jetzigen Zeitpunkt ein Sozialplan auf die Beine gestellt, der sich sehen lassen kann.
Das alles sollte „hausmeister“ bedenken, wenn er sein Unwissen hier öffentlich zur Kenntnis bringt.
(0)
|
hausmeister (21)
26.01.2009 22:01 Uhr
es ist unglaublich, welchen Schmarrn dieser tille48 von sich gibt. Dieser windige Schreiberling ist der AMAG Belegschaft heute noch das Geld des Verkaufs neidig. Anders ist diese Hetzerei nicht zu erklären. Weiters bin ich davon überzeugt, daß die beiden damaligen Stifter nur Marionetten des Erich Haider waren, denn dieser wollte politisches Kapital auf Kosten der Arbeiter schlagen, sieht man sich die Umfragewerte zur jetzigen Wahl an, wird deutlich, wie beliebt der Mann in OÖ ist.
(0)
|
hopfo (2395)
27.01.2009 16:07 Uhr
 |
Nö, ich seh's nicht so,...
dass tille48 Schmarrn postet.
Nimm lieber einmal die Partei deiner Wahl in die Pflicht, eine unabhängige Arbeitslosenanwaltschaft einzurichten.
Bedenke: Mit der Arbeitslosigkeit, verlieren die Leute ihre Vertretung und sind der AMS-Willkür hilflos ausgeliefert.
(0)
zum ersten Kommentar des Diskussionszweigs springen »
|
tille48 (751)
26.01.2009 19:16 Uhr
Zu früh die Hand ausgeschlagen
Ohne Zynismus über die Probleme der Betroffenen:
Es wird bei diesen Geschehnissen wider ansichtig, wie die Masse der Belegschaft anlässlich des Stiftungsverkaufes gegen SP, AK und Gewerkschaft geschimpft hatten. Es ist anzunehmen, dass viele jetzt froh sein werden, wenn gerade jene sich um einen ordentlichen Sozialplan kümmern.
(0)
|
Extext (2)
27.01.2009 15:08 Uhr
 |
könnte es sein, dass sie - populärwissenschaftlich gesprochen - hier Kraut und Rüben miteinander vermischen ?
Zum Thema Anteilsverkauf:
War es nicht die Einmischung eines Hrn. Haiders, - der in der AMAG-Stiftung keine Funktion hatte und noch immer nicht hat -, die die Mitarbeiter "auf die Palme" brachte und somit den Zorn auf die SPÖ lenkte? Dass der aufgestaute Unmut sich auch gegen die Stifter Hrn. Kalliauer (AK) und Hrn. Schopf (GMT)richtete, ist wohl damit zu erklären, dass sich diese lieber mit Hrn. Haider als mit den Kollegen vor Ort solidarisierten.
Zum Thema Kurzarbeit und "Sozialplan":
Wenn Sie den Kollegen der AMAG nahe legen froh zu sein, dass Sie AK und Gewerkschaft (Die SPÖ lasse ich mal außen vor) haben, so glaube ich sagen zu können, dass sich die Kollegen von AK und GMT/GPA im Bezirk Braunau ebenso glücklich schätzen können die AMAG-Kollegen als Mitglieder zu haben, damit auch Ihr Job - von der aktuellen Wirtschaftssituation ziemlich unbeeinflußt - sicher ist.
(0)
zum ersten Kommentar des Diskussionszweigs springen »
|
Extext (2)
27.01.2009 15:15 Uhr
 |
Denn so wie es der Job der Kollegen in der AMAG ist, Walz- und Gießereiprodukte aus Aluminium herzustellen, so ist es der Job der AK und GMT/GPA Mitarbeiter und Funktionäre sich bestmöglich für Ihre Mitglieder einzusetzen.
Freundschaft
Extext
(0)
zum ersten Kommentar des Diskussionszweigs springen »
|
nurai (371)
26.01.2009 18:56 Uhr
Nicht nur Kurzarbeit! Es sind schon eine Menge Kündigungen draußen, die mit März wirksam sind, d.h. 3 Monate waren für länger gediente Mitarbeiter einzuhalten! Mit der vagen Option, wenn die Konjunktur besser wird, könne man eventuell, vielleicht, " wir können nichts versprechen", wieder eingestellt werden!Das ist besonders schmerzhaft in einer ohnehin strukturschwachen Zone!
(0)
|