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Amag Ranshofen schickt 1000 Mitarbeiter in Kurzarbeit

Im März soll auch bei der Amag in Ranshofen Kurzarbeit eingeführt werden. Betroffen werden davon gut 1000 Beschäftigte sein, sagt Generaldirektor Gerhard Falch im OÖN-Gespräch. Der Aluminiumkonzern spürt die Auftragsrückgänge in der Automobil- und Maschinebauindustrie und will seine Kapazitäten um rund ein Viertel kürzen. Wenn möglich, will die Amag ohne Mitarbeiter die Krise überstehen.

Mehr dazu lesen Sie morgen (Dienstag) exklusiv in den OÖN.
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In die Zukunft schauen, Arbeitsplätze erhalten …. · von tille48 (748) · 11.02.2009 08:10 Uhr

Bedauerlicherweise ist „hausmeister“ nicht nur wissens- und politikfern, auch ist zu befürchten, dass es bei ihm um einen Sekundär-Analphabeten handeln könnte.
Das Bestehen der Verantwortlichen auf den Wortlaut der Stiftungssatzungen hatte den Grund die Stiftung entsprechend ihrem Stiftungsgedanken zu erhalten. Dh. die Mitarbeiter zu Miteigentümern zu machen. Mit politischer Kapitalschöpfung hatte das nichts zu tun. Leider haben das nicht alle verstanden. Und gegen eine Gemeinschaft zu arbeiten ist nicht zielführend, auch dann nicht, wenn es sich zum Besten der Arbeitnehmer gehandelt hatte.
Daher wurde damals eingelenkt, der streitbare Betriebsratsobmann von Gewerkschaft und PARTEI ausgezeichnet, und zum jetzigen Zeitpunkt ein Sozialplan auf die Beine gestellt, der sich sehen lassen kann.
Das alles sollte „hausmeister“ bedenken, wenn er sein Unwissen hier öffentlich zur Kenntnis bringt.

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weg mit tille48 · von hausmeister (21) · 26.01.2009 22:01 Uhr

es ist unglaublich, welchen Schmarrn dieser tille48 von sich gibt. Dieser windige Schreiberling ist der AMAG Belegschaft heute noch das Geld des Verkaufs neidig. Anders ist diese Hetzerei nicht zu erklären. Weiters bin ich davon überzeugt, daß die beiden damaligen Stifter nur Marionetten des Erich Haider waren, denn dieser wollte politisches Kapital auf Kosten der Arbeiter schlagen, sieht man sich die Umfragewerte zur jetzigen Wahl an, wird deutlich, wie beliebt der Mann in OÖ ist.

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Nö, ich seh's nicht so,... · von hopfo (2343) · 27.01.2009 16:07 Uhr

dass tille48 Schmarrn postet.
Nimm lieber einmal die Partei deiner Wahl in die Pflicht, eine unabhängige Arbeitslosenanwaltschaft einzurichten.
Bedenke: Mit der Arbeitslosigkeit, verlieren die Leute ihre Vertretung und sind der AMS-Willkür hilflos ausgeliefert.

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Artikel 26. Januar 2009 - 18:11 Uhr
Bild vergrößern Amag

21 Millionen Euro investiert die Amag in einen neuen Schmelz- und Gießofen.  Bild: Amag

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