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Einfach ‚JA sagen’ - die freie Trauung

Rituale wirken unabhängig von religiöser, kultureller, sozialer oder weltanschaulicher Zugehörigkeit.

Von Gabi Socher, 02. Januar 2018 - 13:49 Uhr
Gabi Socher's Hochzeitsblog
Mit den OÖNachrichten zur Traumhochzeit! SagJa Hochzeitstipps von Gabi Socher, Hochzeitsplanerin vom Traunsee. Lesen Sie 14 tägig im Hochzeitsblog wie Ihr Hochzeitstag individuell, unvergesslich und einfach einzigartig wird.

Für Paare, die keinen persönlichen Bezug zur Religion haben, unterschiedlichen Religionen angehören, geschieden sind und nicht mehr katholisch heiraten können und auch für gleichgeschlechtliche Paare, die sich zusätzlich zur standesamtlichen Trauung oder sogar anstelle dieser eine „Liebes-Zeremonie“ wünschen ist freie Trauung die perfekte Lösung.

Dabei entscheidet das Brautpaar selbst, wann, wo und wie sie ihre Liebe besiegeln möchten – es gibt keinerlei Vorgaben – und ACHTUNG! - auch keinerlei rechtliche Konsequenz. D.h. auf offizieller Ebene wird die Verbindung durch eine freie Zeremonie nicht anerkannt und ohne standesamtliche Trauung (vorher oder nachher) ist die Eheschließung rechtlich nicht gültig.

Egal, ob um Mitternacht im eigenen Garten, bei Sonnenaufgang am Seeufer, am Berggipfel oder auf einer romantischen Lichtung im Wald – der Fantasie sind bei einer freien Zeremonie keine Grenzen gesetzt.

Hilfreich bei der Gestaltung sind die mittlerweile zahlreichen Hochzeitsredner mit den verschiedensten Backgrounds – sei es christlich-theologisch, humanistisch, esoterisch, schamanisch oder mit Natur-Ritualen, Zen-Mönch oder charmante Trau-Rednerin – Ihre ganz persönliche Ansichten und ihre Liebesgeschichte stehen dabei im Mittelpunkt.

Individuelle Rituale, die ihr JA-Wort zueinander versinnbildlichen, können die Zeremonie zu einem einzigartigen Erlebnis machen. 

Hier einige Beispiele:

Kerzenzeremonie
Sandzeremonie
Ringzeremonie
5-Elemente-Zeremonie
Feuerzeremonie
Farbzeremonie
u.v.m.

Ganz besonders wirkt ein Ritual, wenn es auf die Eigenschaften des Brautpaares, deren Beziehung zueinander oder deren Lebenswegs-Geschichte abgestimmt und entwickelt wird.

Manchmal werden auch die Hochzeitsgäste miteinbezogen. Trauzeugen, Eltern,  Kinder oder alle gemeinsam können etwas beitragen oder einfach einen Kreis während des JA-Wortes um das Paar bilden - dabei wird dann die liebevolle Energie der Herzensmenschen so richtig spürbar.

Praktische Tipps:

Wenn Sie sich einen Platz im Freien für Ihre Hochzeitszeremonie wünschen, denken Sie an

-  genügend Sitzplätze. Mit einigen Musikstücken umrahmt dauert auch eine freie Trauung meist ca. 20 bis 30 Minuten. Damit die Aufmerksamkeit der Gäste während dieser Zeit bei Ihnen bleibt, es es wichtig, dass der Rahmen würdig gestaltet ist und es die Gäste bequem haben.

-  Strom für die Musiker und das Mikrophon des Trauredners. Speziell dann, wenn die Anzahl der Gäste 20, 30 Personen übersteigt, damit alle Ihr ‚JA, ich will’ und auch die Worte des Redners und Ihrer Lieben hören können.

- Sonnenschutz /-schirme, eventuell Gelsenmittel, Erfrischungsgetränke bei Hitze und einen guten Plan B bei Schlechtwetter, damit Sie sich auch bei Regen auf Ihren Hochzeitstag freuen können.

Mit dekorativen Elementen kann die Besonderheit der Zeremonie in Szene gesetzt werden – seien es Traumfänger, die vom Bäumen hängen, farbigen Tüchern, Kräuter, Feuerschalen,...

Veranstaltungstipp zu Jahresbeginn:  

OÖ Hochzeitswelt am 6. + 7. Jänner 2018 im Palais Kaufmännischer Verein, Linz  (jeweils 10 – 17 Uhr)  mit sagJA-Wedding-Talk mit Hochzeitsplanerin Gabi Socher – jeweils um 10.30 und um 13.30 Uhr 

Einen guten Jahresbeginn, ein großartiges Jahr 2018 und viel Spaß bei den Hochzeitsvorbereitungen wünscht Ihnen herzlichst

Gabi Socher

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