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„The Doors – When you´re strange“: Fesselnder Rückblick

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Jim Morrison  Bild: EMW

„The Doors – When you´re strange“: (USA 2009, 86 Min.) Regie: Tom DiCillo

OÖN Bewertung:

Von der ersten Sekunde an fesselt die Geschichte, die Johnny Depp erzählt: Der schüchterne, hochintelligente James Douglas Morrison treibt durchs Leben und stolpert 1965 am Strand von Venice in Kalifornien mit Ray Manzarek, Bobby Krieger und John Densmore in die Gründung einer Band – „The Doors“ sind geboren. Die sechs Jahre von „Light my fire“ bis zu Morrisons Drogentod in Paris – es ist vor allem die Geschichte des charismatischen Sängers, um die Band und Film kreisen.

Für seine dokumentarische Aufarbeitung der Geschichte der „Doors“ verwendet Tom DiCillo ausschließlich Archivmaterial, aber keine Interviewszenen. Die Erklärungen und den roten Faden zu spannen überlasst er Johnny Depp, der das Geschehen aus dem Off kommentiert und einordnet.

Einblicke in das Bandgefüge, das Morrisons Alkoholsucht und Narzissmus ständig zu zerreißen drohten, und in die schillernde Persönlichkeit des charismatischen Sängers verdichten sich zu einer mitreißenden Doku – mit kaum überraschendem, aber immer wieder großartigem Soundtrack.

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    alles o.k. Ein Raumschiff wird sie abholen und nach Atlantis bringen. Wenn sie nur brav nach...