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"Magical Mystery": Verrücktes Kino nach Regener

In den 90ern war Techno in. Nächtelange Raves wurden gefeiert, und wer nicht mehr konnte, schuf mit bunten Aufputsch-Pillen Abhilfe.

"Magical Mystery:" Verrücktes Kino nach Regener

Wunderbar lakonisch: Charly Hübner Bild: DCM/Gordon Timpen

Im Film "Magical Mystery", der auf Seven Regeners Roman "Magical Mystery oder Die Rückkehr des Karl Schmidt" basiert, geht es zurück in diese Zeit. Raimund (Marc Hosemann) und Ferdi (Detlev Buck) gehörten zu den ersten Technojüngern der 1980er-Jahre. Nun schreibt man das Jahr 1995 und die beiden sind mit ihrem Plattenlabel Bumm Bumm Records in Berlin Stars der Szene geworden. Um ihr Geschäft zu bewerben, wollen sie auf Rave-Tour gehen – mit alten und jüngeren Freunden. Am Steuer der labile Karl, den Charly Hübner mit wunderbarer Lakonie gibt. Ein Film, wie ein verrückter, bisweilen absurder Roadtrip mit viel Seele.

Magical Mystery: D 2017, 111 Min., jetzt im Kino

OÖN Bewertung:

 

Interview mit Sven Regener

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Artikel 02. September 2017 - 00:04 Uhr
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