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Arrival: Im Weltall nichts Neues

Die Voraussetzungen für einen großen Science-Fiction- Blockbuster hätte es alle gegeben.

Als Regisseur verantwortete Denis Villeneuve den Film "Arrival", der mit Werken wie "Incendies" (2010) oder "Prisoners" (2013) treue Anhänger gefunden hat. Die Hauptrollen gingen an Amy Adams und Jeremy Renner, zwei fähige Hollywood-Darsteller. Doch alles half nichts.

Weil doch nur wiedergekäut wird, was nicht erst seit "Alien" (1979) das Genre bestimmt. Außerirdische, wie immer der Kunst von H. R. Giger nachempfunden, treffen auf die Menschheit. Man stellt sich die bekannte Frage "Was wollen sie?". Der Antwort nähert man sich unausgegoren und salbungsvoll über das Thema Sprache. Enttäuschend, sogar an vielen Stellen auch visuell. (nb)

Arrival: USA 2016, 116 Min.,

OÖN Bewertung:

 

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Artikel 26. November 2016 - 00:04 Uhr
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