Archiv | ePaper | Digital
 |  A A A
Freitag, 15. Dezember 2017, 09:10 Uhr

Linz: 2°C Ort wählen »
 
Freitag, 15. Dezember 2017, 09:10 Uhr mehr Wetter »
Freizeit  > Kino  > OÖN-Filmkritik

"Alle Farben des Lebens": Im falschen Körper spielt das Leben alle Farben

Ramona (Elle Fanning) ist 16 Jahre alt, lebt mit ihrer alleinerziehenden Mutter Maggie (Naomi Watts) bei ihrer lesbischen Großmutter Dolly (Susan Sarandon) – und fühlt sich als Bursche.

Im falschen Körper spielt das Leben alle Farben

Elle Fanning Bild: Tobis

Dies ist im liberalen New Yorker Künstlermilieu kein großes Problem – würde man als Minderjährige für die Therapie nicht die Einwilligung beider Elternteile benötigen. Und zu Rays/Ramonas Vater hat die Familie schon seit Jahren keinen Kontakt. Also muss sich Mutter Maggie ihren eigenen Dämonen aus der Vergangenheit und gleichzeitig ihren eigenen Ängsten stellen, ob die Entscheidung ihrer einstigen Tochter, zu ihrem Sohn zu werden, die richtige ist. Diese immer wieder auch humorvolle Reise der Emanzipation schweißt die ungewöhnliche Familie zusammen.

"Alle Farben des Lebens" USA 2015. 93 Min. Regie: Gaby Dellal. Mit: Naomi Watts, Elle Fanning, Susan Sarandon, Tate Donovan, Maria Dizzia

OÖN Bewertung:

 

Kommentare anzeigen »
Artikel 10. Dezember 2016 - 00:04 Uhr
Mehr OÖN-Filmkritik

"Zwischen zwei Leben": Dieser Film verunglückt, noch bevor das Flugzeug in den Bergen abstürzt

"Zwischen zwei Leben" überlebt knapp – dank Kate Winslet, Idris Elba und famoser Bilder

"Harri Pinter Drecksau": Der Mensch im Macho

Harri Pinter, Drecksau: Jürgen Maurer spielt einen Sportler, der in den besten Jahren erwachsen wird.

"Coco": Diese Toten sind alles, nur nicht knochentrocken

Ein buntes, lebensfrohes Abenteuer im Jenseits.
Meistgelesene Artikel   mehr »
Weitere Meldungen
OÖNachrichten auf Facebook OÖNachrichten auf Twitter OÖNachrichten auf Google+ OÖNachrichten RSS
Bitte Javascript aktivieren!