Der Film „Renoir“ wirkt wie ein Gemälde des Impressionisten Auguste Renoir, um das sich der erste Teil des Werks von Regisseur Gilles Bourdos dreht. mehr »
Eine Kabine nach der anderen fährt den Liftschacht entlang – zu erkennen an dem schmalen Lichtstrahl, der jedesmal nach außen dringt. mehr »
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Vorstadtleben und Profifußballer – dieser Mix garantiert in Gabriele Muccinos Komödie „Kiss The Coach“ Trubel. mehr »
Vinterbergs „Die Jagd“ ist ein Drama über die fragile Gesellschaft. mehr »
Ein Stück Geschichte wird in „Kon-Tiki“ mit schöpferischer Freiheit zum überhöhten Abenteuerfilm. mehr »
Mit der Doku „Maria muss packen“ erzählt der junge Filmemacher Filip A. Malinowski mit großem Respekt, wie seine Großeltern nach 66 Jahren ihre Wohnung in Polen verlassen müssen. mehr »
Die Verfilmung von „Mitternachtskinder“, dem millionenfach verkauften Werk Salman Rushdies, ist reich an allen Elementen, die man sich von einem Film über Indien erwartet: farbenprächtige Bilder, meditative Klänge, Exotik, Mystisches. mehr »
"Voll abgezockt!" liefert nicht die erwartete Gag-Parade, Melissa McCarthy brilliert aber. mehr »
Wer mit Kopf und Herz in Sarah Polleys Film „Take This Waltz“ eintaucht, kann sich vorkommen, als würde er auf der Leinwand einen Traum in einer Spätsommernacht vorbeiziehen sehen. mehr »
Omar Sy ("Ziemlich beste Freunde") überzeugt in seinem neuen Film „Ein Mordsteam“. mehr »
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In Seinem Film „Vergiss mein nicht" dokumentiert Sieveking das Leben seiner demenzkranken Mutter. mehr »
In seinen bisherigen Wohngemeinschaften gab es bloß Männer – also Menschen, mit denen sich die Gemeinsamkeiten auf die Adresse beschränkten. mehr »
Was passiert, wenn stocksteife Monarchen auf lässige Bürger treffen? Dieser Frage geht die auf Tatsachen beruhende Konversationskomödie „Hyde Park am Hudson“ von Regisseur Roger Michell („Notting Hill“) mit launigem Humor und nostalgischem Charme nach. mehr »
Warm Bodies: Der Kino-Cocktail aus Horror und romantischer Komödie mundet mehr »
Paul Thomas Andersons neuesstes Werk ist ein Fest großer Schauspieler, das zu sehr ausartet mehr »
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Barbara Sukowa spielt nicht bloß. Sie ist Hannah Arendt. mehr »
Ein westdeutsches Panoptikum von 1949 bis in die späten 70er-Jahre: Das ist Oskar Roehlers neuer Film „Quellen des Lebens“. mehr »
Olivier Gourmet formt in Pierre Schoellers Film "Der Aufsteiger" den Charakter eines Politikers, der nicht mehr echt sein kann. mehr »
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Regisseur Til Schweiger verlässt sich bei "Kokowääh 2" wieder auf Bewährtes. mehr »
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„Anleitung zum Unglücklichsein“ des aus Kärnten stammenden Psychotherapeuten Paul Watzlawick (1921–2007) ist in den 80ern erschienen. mehr »
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Der Film „Zero Dark Thirty“ hat in den USA eine kontroversielle Folter-Debatte ausgelöst. mehr »
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Flight: Denzel Washington changiert zwischen cool und fertig mehr »
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Schauspieler Dustin Hoffman sagt von sich selbst, er sei „kein visueller Mensch“. Nach dem Genuss seines Films „Quartett“, bei dem er erstmals selbst Regie führte, kann diese Selbsteinschätzung als Understatement eingestuft werden. mehr »
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Vor 28 Jahren verwirklichte Tim Burton, gerade als Disney-Zeichner angestellt, seinen Kurzfilm „Frankenweenie“. Die düstere Horrorfilm-Hommage war Disney jedoch zu düster, Burton den Job los. mehr »
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Für einen Regisseur, der die große Geste schätzt und dem Sentimentalen zugeneigt ist, hält sich Steven Spielberg in seinem neuen Werk „Lincoln“ mit Pathos angenehm zurück. mehr »
Fotogalerie
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Lukas Sturms Film „Body Complete“ ist wertvoll, aber konstruiert mehr »
Jeder, der Wert auf politisch korrekte Unterhaltungsfilme über Homosexualität legt, sollte vor Srdjan Dragojevics „Parada“ nicht auf Baldriantropfen vergessen. mehr »
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Elissa (Jennifer Lawrence, Oscarnominierung für „Silver Linings“) und ihre Mutter Sarah ziehen in ein Gruselhaus: Vor Jahren hat dort Ryans kleine Schwester die Eltern getötet, seitdem gilt sie als verschollen und Ryan wird im Dorf gemieden. mehr »
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Der 16-jährige Jay (Jonny Weston) beobachtet seinen Nachbarn (Gerard Butler) beim Surfen, wie er eine der Riesenwellen, die „Mavericks“, bezwingt. mehr »
Mit „Freiräumen“ ist Regisseur Andreas Kurz eine Doku gelungen, die nicht nur dem Streben junger Menschen nach Raum für Kultur im Speziellen in seiner Geburtsstadt Vöcklabruck nachspürt, sondern auch im Allgemeinen Jugendkultur in der Gesellschaft skizziert. mehr »
„The Sessions – Wenn Worte berühren“, auf einem realen Hintergrund basierend, gehört zu den wenigen Filmen, die gleichermaßen zum Lachen und Weinen bewegen. mehr »
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Die mit dem Europäischen Filmpreis prämierte Dokumentation „Winternomaden“ von Manuel von Stürler ist ein wunderbarer Film, weil er subtil wie durchdringend den Betrachter daran erinnert, dass es andere, durchkomponierte Leben auf dieser Erde gibt. mehr »
Bayerns einstiger Regent Ludwig II. gehört zu jenen historischen Figuren, die wie seine Cousine Sisi seit ihrem Tode verklärt, nachgezeichnet, verkitscht und so in Untotenmanier am Leben erhalten werden: mehr »
„Beasts of Southern Wilde" ist ein Märchen im Mantel der harten amerikanischen Realität. mehr »
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Christian Vincent hätte seinen Film „Die Köchin und der Präsident“ zur verspielten Frauen-Komödie machen können. mehr »
„Angel’s Share“ ist die ideale Mischung aus Drama und witziger Komödie mehr »
In seiner neuen Dokumentation „What Happiness Is“ lässt der Steyrer Filmemacher Harald Friedl sein Publikum Zeuge der Reise eines Projekt-Teams in die entferntesten Gegenden Bhutans sein, um die Menschen auf Geheiß des Staats danach zu fragen, wie es um ... mehr »
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