Archiv | ePaper | Digital
 |  A A A
Dienstag, 12. Dezember 2017, 14:55 Uhr

Linz: 3°C Ort wählen »
 
Dienstag, 12. Dezember 2017, 14:55 Uhr mehr Wetter »
Anzeigen  > Motor  > Motornachrichten

Der Kompakt-SUV Volvo XC40 ist viel mehr als nur ein kleiner Bruder

Der kompakte Schwede begeistert mit keckem Design – und feiner Ausstattung.

Der Kompakt-SUV Volvo XC40 ist viel mehr als nur ein kleiner Bruder

Für den Volvo XC40 stehen vorerst zwei Motoren zur Wahl – bald kommen ein Dreizylinder-Benziner, ein Hybrid und eine Elektro-Variante dazu. Bild: Volvo

Attraktiver Nachwuchs für die SUV-Familie von Volvo: Mit dem neuen XC40, der im März 2018 auf die heimischen Straßen rollen wird, stoßen die Schweden erstmals in das stark wachsende Segment der Kompakt-SUV vor. Und der 4,43 Meter lange Fünftürer dürfte den Nerv der Zeit perfekt getroffen haben – bereits jetzt liegen mehr als 13.000 fixe Bestellungen vor, obwohl noch gar keine Probefahrten möglich sind.

Der Volvo XC40 ist das erste Modell auf der neuen modularen Fahrzeugarchitektur CMA, die die Basis für alle künftigen Volvo-Modelle der 40er-Baureihe einschließlich der vollelektrischen Fahrzeuge bildet. Daher wird es auch vom Volvo XC40 eine Elektro-Version geben – und ein Hybrid-Modell.

Vom Design her reiht sich der XC40 nahtlos in die Volvo-Ästhetik ein, er ist aber nicht nur ein geschrumpfter XC90 bzw. XC60. Von seinen größeren Brüdern unterscheidet er sich durch die frechere Optik. Auffällig sind der markante Knick in der C-Säule, die großen Einbuchtungen in den Flanken und natürlich die optionale Zwei-Farben-Lackierung. Letztere steht dem Fahrzeug ausgezeichnet und erleichtert die Individualisierung.

Betrachtet man den XC40 von der Seite, fallen zudem die vorne wie hinten weit ins Blechkleid ragenden Scheinwerfer bzw. Rückleuchten auf. Sofort zu sehen sind zudem der lange Radstand von 2,70 Meter und die vergleichsweise kurzen Überhänge.

Das garantiert großzügige Platzverhältnisse im Innenraum – sowohl für die Passagiere als auch fürs Gepäck: 460 Liter nimmt der Kofferraum bei voller Besetzung auf. Wenn man die Rücksitzlehnen per Knopfdruck flachlegt, stehen 1336 Liter zum Befüllen bereit. Und danke auch dafür, dass die Laderaumabdeckung bei Nichtverwendung unter dem Ladeboden Platz findet!

Touchscreen im Tabletformat

Innen orientiert sich der neue XC40 dann doch wieder an den großen Brüdern – und fährt gut damit: Blickfang ist der senkrecht stehende Touchscreen im Tabletformat, über den sich die wichtigen Funktionen mittels Tippen und Wischen bequem steuern lassen.

Das Leben an Bord erleichtert zudem eine Vielzahl an Ablagen – in den Türen bis hin zum Staufach unter dem Fahrersitz. Auch in Sachen Sicherheit setzt der XC40 Maßstäbe: Alle aus den großen Volvo-Modellen bekannten Sicherheitslösungen sind verfügbar.

 

Zahlen, Daten, Fakten

Motoren: Vorerst gibt es für den neuen Volvo XC40 lediglich zwei Motoren, den 247 PS starken Benziner im Modell T5 sowie den 190 PS starken Diesel im Modell D4. Beide Motorisierungen sind ausschließlich mit Allradantrieb zu haben – und mit der Achtgang-Automatik Geartronic. In den nächsten Monaten folgen weitere Motorisierungen, unter anderem eine Hybridversion und ein Elektro-Modell. Zudem feiert der neue Dreizylinder seinen Einstand im XC40.

Ausstattungen: Aktuell gibt es den neuen Volvo XC40 nur in den höheren Ausstattungslinien „Momentum“ und „R-Design“.

Preise: Derzeit beginnt der Einstieg bei 44.487 Euro für den XC40 D4 in der Version „Momentum“. Der Benziner kostet knapp 2000 Euro mehr. Die Versionen in der Ausstattungsstufe „R-Design“ kosten jeweils gut 3500 Euro mehr. Und dann gibt es noch eine lange Aufpreisliste.

Kommentare anzeigen »
Artikel Clemens Schuhmann 02. Dezember 2017 - 00:04 Uhr
Weitere Themen

Flotter Sympathie-Träger in Türkis

Der Ford Fiesta 1,1 85 PS M5 Titanium ist ein sehr talentierter Kleinwagen

Veredelung des Flaggschiffes

LOS ANGELES. Ein markanterer Kühlergrill, die Nebelscheinwerfer in die nun schmäleren Hauptscheinwerfer ...

Urus: Schnellster Auerochse der Welt

WIEN. Am Konzernsitz im norditalienischen Sant’Agata Bolognese nahe Bologna hat Lamborghini mit dem Urus ...

Warum sind E-Autos so teuer? Gibt es Reserve-Akkus?

Strom macht mobil“, die aktuelle Serie der OÖNachrichten, hat zahlreiche Leser zum Fragenstellen animiert.

Das Automobil und seine Schöpfer: Wer hat’s erfunden?

Hätten Sie’s gewusst? Die wichtigsten automobilen Innovationen und wo sie ihren Ursprung haben.
Meistgelesene Artikel   mehr »
Weitere Meldungen
OÖNachrichten auf Facebook OÖNachrichten auf Twitter OÖNachrichten auf Google+ OÖNachrichten RSS
Bitte Javascript aktivieren!