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Ampera-e fährt leise an Österreich vorbei

WIEN. Opel bedient zuerst andere Länder - dort hat das E-Auto einen enormen Erfolg.

Der Opel Ampera-E Bild: Opel

"Wir bringen mit dem Ampera-e ein hundertprozentig alltagstaugliches Elektroauto auf den Markt. Der Ampera-e ist kein Öko-Luxus, kein Spielzeug, kein reiner Zweitwagen. Opel zeigt, dass dank innovativster Technologie E-Mobilität auch für ein viel breiteres Publikum erreichbar ist", sagte Opel-Chef Karl-Thomas Neumann heuer bei der Weltpremiere des E-Opels auf der Autoshow in Genf. Die Ankündigung traf den Geschmack der Leute.

Wenige Wochen später starteten die Rüsselsheimer mit der Auslieferung der Limousine – nach Norwegen. Dort gewährt der Staat großzügige Förderungen, dort ist die Nachfrage nach E-Autos enorm. Fakt ist: Die 4000 Stück, die GM heuer in den USA für Opel produziert, wurden fast zur Gänze nach Norwegen geleitet. Nur ein paar Exemplare stehen in deutschen Schauräumen. Und sonst? Fehlanzeige!

Wann der Ampera-e, der laut NEFZ eine Reichweite von 520 Kilometer hat, nach Österreich kommt, ist ungewisser denn je. Vorher werden noch andere Märkte wie Deutschland, Schweiz usw. versorgt.

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Artikel OÖN 05. Juni 2017 - 10:08 Uhr
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