E-Mobilität

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Kommentare zu diesem Artikel
von Hillsmith (2350) · 29.09.2017 20:10 Uhr

Gerne wird der Weg zum Arbeitsplatz als Rechtfertigung dafür hergenommen dass man ein Auto braucht. Somit wäre es sinnvoll wenn v.a. die Parkplätze am Zielort großzügig mit Ladeeinrichtungen ausgestattet wären. Mit PV-Anlagen Überdachte Parkplätze in Industrie-und Gewerbegebieten, aber auch neben Einkaufszentren, wären naheliegend. Die Arbeitgeber könnten gleich noch einen Schritt weiter gehen und ihren Mitarbeiter_innen die Nutzung von elektrischen Firmenautos ermöglichen. Damit wäre dann das Auto in der Firma zuhause, und die Ladestation auch.

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von cfrit (1085) · 29.09.2017 12:43 Uhr

die Autos werden ja nur wegen der Förderung angeschafft- sonst steckt nichts dahinter.

Anstatt dass der Staat die Infrastruktur schafft, verteilt er Förderungen, die nur der Industrie zu Gute kommen. Hauptsache es wird konsumiert- alles Andere ist wúrscht.

Habe nichts gelesen, dass Norwegen eine eigene E-Auto Industrie hätte, die Arbeitsplätze im Land schaffen würde.

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von Hillsmith (2350) · 29.09.2017 20:05 Uhr

Mir wäre aber auch sonst keine Autoindustrie in Norwegen bekannt. Und dennoch fahren die Norweger Auto. Wie machen die das bloß.

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von meisteral (3895) · 29.09.2017 11:00 Uhr

Es ist erschreckend, wie so mancher hier die Elektro-Mobilität verteufelt, Stromprobleme herbeiredet, ohne nur einen Funken darüber zu wissen!

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von jago (35136) · 29.09.2017 14:20 Uhr

Ich weiß zumindest, dass die Großstädte davon erheblich profitieren, dass die Dreckschleuder-Kraftwerke weit weg auf dem Land sind. Die Leitungen auch.

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von Puccini (6658) · 29.09.2017 14:40 Uhr

Mitten in Linz, im Hafen, steht das Fernheizwerk, das auch ein kalorisches Gas-Kraftwerk ist.
Nix Land, mach einen Ausflug und spar dir die Polemik.

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von cfrit (1085) · 29.09.2017 12:28 Uhr

und was wissen Sie, was wir nicht wissen?
Sind Sie an der Atomlobby oder bei einem Stromkonzern beteiligt?

Das E-Auto kann ohne Infrastruktur und Atomstrom keine Zukunft haben.

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von jago (35136) · 29.09.2017 14:28 Uhr

Gestern war ein Film im Fernsehen, wonach die Kapruner Kraftwerke eine fatale Gefahr darstellen.

Die Felsen tauen auf, der schmelzende Permafrost wird in wenigen Jahren die Berge nicht mehr zusammen halten. Wenn ein Berg in einen Stausee stürzt bzw. rutscht, dann schwappt das Wasser über den Damm und schwemmt die Ortschaften drunter weg, die sich jetzt sicher fühlen.

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von mitreden (18204) · 29.09.2017 11:07 Uhr

dann klären sie uns doch auf - wenn sie es besser wissen.
Sonst ihr ihr Post wieder einmal völlig sinnlos....

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von meisteral (3895) · 29.09.2017 11:22 Uhr

So wie ihre 18019 Beiträge!
Es würde schon reichen, wenn sich jemand die Mühe machen würde, die Batteriekapazität eines BMW i3 z.B. Herzunehmen und dann den Ladestrombedarf nachzurechnen! (Und dann nur mal daran zu denken, das 90% der autos in der Nacht, = Niederlastzeit geladen werden!)
Aber sie haben das mit Sicherheit schon mit 3 Atomkraftwerken nachgerechnet!

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von Strachelos (3896) · 29.09.2017 10:57 Uhr

ich fahr schon lange elektrisch - Bim, O-Bus, Lift, Rolltreppe,...

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von pepone (40829) · 29.09.2017 10:53 Uhr

Solarmodule auf JEDES Hausdach sollte möglich werden ,oder sogar RUND um das Haus ...
UND
Solarmodule auf JEDEM Auto .

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von jago (35136) · 29.09.2017 14:32 Uhr

Der Strom aus den Solarmoduln ist kein Problem aber das Ausregeln der Unzuverlässigkeit ist ... sehr schwierig*)

*) verharmlost ausgedrückt

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von cfrit (1085) · 29.09.2017 12:45 Uhr
von pepone (40829) · 29.09.2017 10:50 Uhr

von Puccini (6368) · 28.09.2017 17:25 Uhr

Ganz deine Meinung, Eugeniker.
Reduzieren, jawohl, aber wie?
Reichen Donalds A-Bomben oder braucht es auch die vom Kim?

EugeniehGalton wird sich darum kümmern und mit dem NK Boss oder mit Donald Trumpl eine Vereinbarung treffen damit sie ihre Bomben loslassen . zwinkern zwinkern
und ich dachte ihre Eltern und sie sind vor den Bomben des letzten WK II geflohen !!!!

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von tomlet (262) · 29.09.2017 06:58 Uhr

Irgendwie passt das Zitat von Mahatma Ghandi wohl am besten:
„Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“

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von jago (35136) · 29.09.2017 14:15 Uhr

Wenn die Kraftwerke das gleiche Öl und das gleiche Gas verbrennen müssen, das mobil in den Fahrzeugen mit dem gleichen Wirkungsgrad in Verbrennungsmotoren verbrannt wird, dann ist der schwere Akku als Speichermedium eine Fehlkonstruktion. Denn der Akku hat zusammen mit dem Elektromotor einen schlechteren Wirkungsgrad und er ist verdammt schwer auch noch.

Der Benzintank wird wenigstens leichter, wenn er leer wird grinsen

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von Megaphon (2186) · 28.09.2017 20:44 Uhr

Jetzt verstehe ich schön langsam die Entscheidung unserer GrünInnen, dass sie ihren Wahlkampfbus mit Diesel betanken....

...und dass vor nicht allzu langer Zeit die Glawischnig mit ihrem Elektroauto auf der Südautobahn mit 160 km/h erwischt wurde.

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von passivlesender_EX-Poster (6322) · 29.09.2017 09:16 Uhr

Ist das auch wieder so ein Glawischnig-Mythos wie ihr angeblicher Porsche???

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von herst (9067) · 28.09.2017 20:39 Uhr

Die einzig ökologisch vernünftige Lösung wär: Tretautos statt E-Autos...
Ein Problem könnte auftreten bei manchen SUV Fahrern: Die kämen ganz schön ins schnaufen...

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von jack candy (3251) · 28.09.2017 20:15 Uhr

Ich frage mich ja sowieso, warum man die E-Autos nicht mit mehreren auswechselbaren Akkus in einheitlichen Größen antreibt - wie große Batterien eben.
Man fährt zur Tankstelle, tauscht den oder die leeren Akkus aus und fährt weiter. Dann verliert man auch nicht so viel Zeit wie beim Aufladen.

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von Lerchenfeld (1091) · 28.09.2017 19:28 Uhr

Dieses Problem wäre relativ einfach zu lösen:Jeder Käufer eines E-Autos wird verpflichtet eine Ladestation mitzukaufen.
Dabei würden erfahrungsgemäß zum großen Teil nur Hausbesitzer in Frage kommen.

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von abo123 (63) · 29.09.2017 09:37 Uhr

Wo schließen sie die Ladestation an? An der Straßenlaterne?
In der Garage wenn sie eine haben?
Was denken sie, wie viele Ampere können da maximal fließen?
Was denken sie was wird das für die Siedlung wo sie wohnen heißen, wenn alle in der Nacht laden.
Glauben sie das funktioniert?

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von jack candy (3251) · 28.09.2017 20:12 Uhr

Und was ist mit Mietern? Dürfen die dann kein E-Auto kaufen?

In diesem Fall sind die Hersteller und der Staat gefragt. Die müssen dafür sorgen, dass das Netz an Ladestationen dicht genug ist.

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von Lerchenfeld (1091) · 28.09.2017 21:51 Uhr

Natürlich sollte jeder so ein E-Auto kaufen können,nur:
In einem Mehrparteienhaus müssen z.B.alle Eigentümer mit so einer Ladestation einverstanden sein,je mehr Eigentümer,desto schwieriger.
Bei älteren Häusern sind meist die Leitungen zu schwach,etc.etc.
Es gibt dermaßen viele Hürden und Probleme die noch garnicht bedacht wurden,die Politik ist da völlig ahnungslos,auch spielen da andere Interessenten mit.

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von gscheidle (2089) · 28.09.2017 18:20 Uhr

Mit 1t > Stahl 60kg > Mensch bewegen ist ohnehin der größte Schwachsinn, aber trotzdem "super".

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von Istehwurst (2377) · 28.09.2017 17:58 Uhr
von oneo (15244) · 28.09.2017 17:00 Uhr

Kann man auch auf Österreich 1:1 umlegen. 70% der Autos stehen unter der Laterne, die keinen Ladestrom geben kann. Diese ganze E-Geschichte ist der reinste Unfug, man wird nie flächendeckend eine Versorgung gewährleisten können.

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von jesus2000 (223) · 28.09.2017 16:44 Uhr

Und wenn es dann ueberall Ladestationen gibt heisst es: Bitte keine E-Autos mehr kaufen, denn wir wissen nicht woher wir den(OEKO)strom nehmen sollen!!!

Wer also fuer E-Autos ist, muss auch kurz bis mittelfristig fuer Atomkraftwerke sein. Natuerlich gehen auch Kohlekraftwerke oder fossile Verbrennungsanlagen, aber da ist man mit einem Euro-6 Diesel umweltschonender unterwegs.

Wenn erst mal die kritische Masse ein E-Auto besitzt, wird auch der Strom zum Tanken massiv teurer.

Die E-Auto Foerderungen der Regierungen (4000 Euro bei Kauf, gratis Tankstellen, gratis Parkplaetze,..) erinnern mich an die Methoden eines Drogenpushers: Am Anfang herschenken und abhaengig machen und wenn man dann darauf angewiesen ist horrende Preise verlangen. Jeder der sagt er kauft sich das Auto, weil er in der Stadt gratis tanken kann ist mMn ein Idiot :D

Bitte diesen Post ausdrucken, auf den Kuehlschrank haengen und in 5 Jahren nochmal lesen!

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von brunzi56 (50) · 28.09.2017 18:52 Uhr

jesus 2000 !!! Nomen est omen, bei solchen Leuten würden wir heute noch mit Klapperl und Umhang sowie einen Esel als Transportmittel haben. Jesus Maria was isn do los

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von abo123 (63) · 29.09.2017 09:45 Uhr

Wann gibt es denn den Ökostrom?
Na hoffentlich braucht niemand sein Auto tagsüber.
Aber vielleicht ist die Lösung, dass jede Firma verpflichtet ist, Stromtankstellen bereitzustellen.
z.B. eine Fa. mit 100 Mitarbeitern ....es stehen 50 Autos draußen und alle laden mit sagen wir mal 8 Ampere da ja die Batterie nicht ganz leer ist und das Auto 8 Stunden stehen kann.
......da braucht man viiiiiiiel Ökostrom (und einen eigenen Trafo).

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von EugeniehGalton (2875) · 28.09.2017 16:39 Uhr
Dieses Posting entspricht nicht unseren AGB und Forums-Richtlinien und wurde daher gesperrt.
von meisteral (3895) · 28.09.2017 17:47 Uhr

Oh unser Amerika-First Troll meldet sich mal wieder, und das zum Thema Umweltschutz. Donald zufolge eine Erfindung der Chinesen, so wie das Märchen mit den 400 Atomkrftwerken wohl auch aus seiner Feder stammen dürfte.
Mich dünkt, da sitz sein Think-Tank persönlich!
Laut ihrer Rechnung und Logik bräuchten wir dann für den verbrennungsmotorbetriebenen Verkehr mindestens 800 Raffinerien in Ö, da der Wirkungsgrad des Diesels unter 40 % liegt, eher gegen 1000.

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von Puccini (6658) · 28.09.2017 17:25 Uhr

Ganz deine Meinung, Eugeniker.
Reduzieren, jawohl, aber wie?
Reichen Donalds A-Bomben oder braucht es auch die vom Kim?

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von Puccini (6658) · 28.09.2017 15:44 Uhr

Spannend wird die Sache in Städten mit Wohnstraßen und "Laterndl-Garagen".
Werden dann die Straßen noch einmal aufgegraben und alle 5m eine Zapfstelle installiert oder sind e-Autos für Innenstädter verpönt?

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von oneo (15244) · 28.09.2017 17:02 Uhr

Da braucht man dann tausende Kilometer Kupferleitungen mit 5-10mm Durchmesser und das in einem Bündel zu 10 Drähten. Eine schöne Zukunft.

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von pepone (40829) · 28.09.2017 14:56 Uhr

Statt zu kritisieren wäre es für die Leute besser eine Vorrichtung zu entwickeln damit die E-Autos eben zu Hause aufgeladen werden können ...NICHT JAMMERN , SONDERN TUN !

aber wie ich schon mehrmals geschrieben habe sind die Stecker bei jeder e-Autofirma anders konzipiert, und da liegt der Hund begraben . Stellt euch vor bei jeder Tankstelle wäre für jede Automarke ein Anderen Tankstutzen notwendig !!!
das ist die globale Aufgabe der E-Auto Industrie .

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von jago (35136) · 29.09.2017 14:08 Uhr

Mir kommt die Aufladerei unsinnig vor, egal wo.

Das Postpferdeverfahren haben die Hersteller von Anfang an verbockt und dadurch sind sie selber schuld.

Damit wäre alles abgedeckt, der Verschleiß, die Restladung, die Versicherung, die Versteuerung, verschieden große Akkus und Mehrfachakkus für verschiedene Autos. Neue Technologien.

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von pepone (40829) · 28.09.2017 15:08 Uhr

Kaiser Wilhelm II.: "Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung." Wilhelm über die Zukunft der Mobilität.

und es hat sich DOCH was geändert.

und so wird es weitergehen mit der Mobilität ,die Batterien der E-Autos werden besser werden ...
man erinnert sich an die ersten Computer und die Chips Leistung
oder die ersten Mobiltelefone ...usw...

oder wie früher Autos angetrieben wurden ..usw...

https://de.wikipedia.org/wiki/Holzgas#/media/File:Adler_Diplomat_3_GS_mit_Holzgasgenerator-hinten_rechts.JPG

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von NichtBlind (625) · 28.09.2017 16:31 Uhr
von rudolfa.j. (550) · 28.09.2017 14:43 Uhr

Die Reichweiten Angaben der E Hersteller sind genau unseriös wie die Verbrauchsangaben beim Verbrenner

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von krtek (6230) · 28.09.2017 12:47 Uhr

Offenbar sind die Norweger in der Lage, für sich als richtig erkannte Umweltkonzepten zum Durchbruch zu verhelfen.

In Österreich dagegen müssen erst gefühlte hunderttausend Ausschüsse geschaffen werden, bevor überhaupt irgendwas ansatzweise diskutiert wird, dabei ist Österreich doch nur ein Zwerg(en)staat.

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von Schurlinho (564) · 28.09.2017 15:05 Uhr

Norwegen sitzt auch auf einem großen Haufen Ölgeld, das dürfte es etwas erleichtern, hier zu subventionieren.

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von passivlesender_EX-Poster (6322) · 29.09.2017 09:25 Uhr

Norwegen investiert einen erheblichen Anteil der Öl-Einnahmen in Nachhaltigkeitsfonds und hat auch topografisch bedingt, sehr viel Wasserkraft...

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von mercedescabrio (3154) · 28.09.2017 12:46 Uhr

das augladen zu hause wird zum Problem. ich hoffe, dass bei Neubauten von Wohnblöcken das berücksichtigt wird. da ja die meissten Autos nachts geladen werden, da gibt's Strom in überfluss zum nachtstromtarif.
die zweite Möglichkeit wäre eine art norm tauschbatterien die auf Tankstellen oder sonst wo schnell ohne Probleme getauscht werden. so eine art von pool wie bei den europaletten. und man zahlt nur was man verbraucht hat und bekommt eine vollgeladene.

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von abo123 (63) · 29.09.2017 09:51 Uhr
von brunzi56 (50) · 28.09.2017 13:31 Uhr

Den Versuch das zu realiseieren scheiterte von Anfang an es ist war ja Anfangs nicht mal möglich einheitliche Ladestecker ein zu führen. Auch sit da das engstirnige Denken der Autofahrer sie ja immer nur die kurzen Reichweiten zum Hauptproblem machen, bei Ladezeiten von 25 Minuten für 100km Reichweite ist es heute das wichtigste der Ausbau der Ladestationen an dem scheitert ja gerade das Projekt in Norwegen. Außerdem liegt auch das Problem bei den Zwitter E.Autos den sogenannten Plug In Hybriden die vor allem von Herstellern angeboten werden die es nicht zusammenbringen ordentliche vollelektisch betriebene Autos zu entwickeln, die die Ladesäulen stundenlang blockieren auch wenn Sie das "Batteriechen" schon vollgeladen haben, ich habe das des öfteren schon erlebt, die nutzen nur den Gratis Parkplatz vor den E-Ladestationen. Da gibt es noch sehr viel Entwicklungspotential.....

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von rudolfa.j. (550) · 28.09.2017 14:41 Uhr

Die Reichweiten sind nicht "engstirnig" gedacht sondern Realistisch.Solange nicht an die 9oo km mit einer Ladung auskommen ist ein Streckenverkehr nicht möglich,

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von brunzi56 (50) · 28.09.2017 19:00 Uhr

900 km Reichweite, schön aber es gibt immer mehr achtzylinder Benziner auf den Strassen da reicht winw Tankfüllung gerade mal für 300km, hauptsache es stinkt und röhrt und blubbert win 500PS Achtzylinder unter der Haube da sind die 300km dann auch Wurscht. Echt Proletrisch diese Denkweise

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von Ottawa (93) · 28.09.2017 11:38 Uhr

Die OöN werden auch zu einem reißerischen Waschblatt, denn die Titelzeile stimmt nicht, wenn man den Inhalt "... wenn sie nicht die Möglichkeit haben, es zu Hause zu laden." weglässt!

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von demeter (262) · 28.09.2017 10:57 Uhr

E-Mobilität erkauft aus dem Verkauf von Erdöl ist irgendwie abartig.

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von Zonne1 (585) · 28.09.2017 10:28 Uhr

Ja bitte, kauft keine e-Autos mehr ! - dann hab ich alle Stromtankstellen für mich allein !
- Liebe OÖN : wie oft wollt ihr denn diese Lustige Meldung noch bringen ?

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von mitreden (18204) · 28.09.2017 09:29 Uhr

ist in Ö nicht anders. Der Boom erweist sich ganz rasch als Bumerang....

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von primavera13 (660) · 28.09.2017 09:24 Uhr

Die Ökobilanz von Elektroautos ist nicht berauschend. Je mehr Reichweite (größere Batterie) desto schlechter! Beim E-Auto kommen die Abgase nicht aus dem Auspuff sondern aus den Stromerzeugungskraftwerken. Wir setzten auf die falsche Technologie, das E-System hat zu viele Nachteile. Wir werden nie genug Ökostrom produzieren können um eine weltweite E-Auto-Flotte zu versorgen! Der Strom kommt aus neuen AKWs oder Kohle/Erdölkraftwerken. Weitere Nachteile: Milliarden neuer Batterien, viele neue Starkstrommasten/Umspannwerke, Elektrosmog im Auto, unlösbares Lade- Infrastrukturchaos in den Großstädten, hohes Fahrzeuggewicht, hoher Stromverbrauch, Trend zu Zusatzfahrten=mehr Stau). Das Elektroauto ist weltweit eine ökologische Zeitbombe und Sackgasse. Besser: Fahrrad- und Öffianteil durch neue Infrastruktur erhöhen. Übrigens: Beim Bremsen und Reifenabrieb entsteht beim E-Auto durch das Mehrgewicht mehr Feinstaub! Wir brauchen eine bessere Technologie!
web: sedl.at/Elektroauto/Oekobilanz

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von barzahler (4633) · 28.09.2017 18:42 Uhr

Mein Vorschlag: Fangt mit der E-Mobilität bei den Flugzeugen an: Statt einer aberwitzigen Menge an steuerfreiem Kerosin betreibt die Flieger mit den Smartphone - Akkus der Passagiere, das wäre der Knüller! Oder geht sich das etwa nicht ganz aus ?

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von meisteral (3895) · 28.09.2017 15:02 Uhr

Frei nach dem Motto: warum soll ich denn denken, wenn ich noch nicht gehört habe, was ich gesagt habe.

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von brunzi56 (50) · 28.09.2017 13:49 Uhr

@ Primavera. Ökobilanz, das ist wieder der neue Aufhänger der Öl-Lobby beim E Auto, da wird die CO² Bilanz für die Produktion hernangezogen und als schmutzig hingestellt bei den Verbrennungsmotren NICHT. Zu ihrer Argumentation das bei den E-Autos mehr Feinstaub entsteht muß ich Ihnen leider sagen dass durch die Rekuperation den größten Teil der Bremsarbeit übernimmt ja behaupte ich sogar das wenn Sie das das intelligent in Verbindung mit Tempomat und Abstandsradar nutzen, braucht man die Bremsen nur mehr um das Auto im stillstand zu halten. Weiters müsste ihnen bekannt sein dass ein E-Motor OHNE jegliche Verluste die Kraft, die übrigens auch beim Verbrennungsmotor in KW gerechnet wird, auf die Achsen zu bringen, keine Kupplung die wiederum durch ihren Abrieb Feinstaub erzeugt, kein Motor und Getriebe in dem Öl eingefüllt werden müss und regelmäßig gewartet um es am leben zu erhalten. Das alles gehört in die Öko Bilanz der STINKER. Sie Ewiggetsriger haben KEINE Ahnung von Elektroautos.

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von mercedescabrio (3154) · 28.09.2017 12:48 Uhr

@primavera13, über 80 Prozent werden nachts geladen, da haben wir strom in überfluss.

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von abo123 (63) · 29.09.2017 09:48 Uhr
von Vollhorst (4513) · 28.09.2017 12:58 Uhr

"Wir"?

Kein Windstrom, keine Sonnenenergie.

Bezüglich Wasserkraft sind "wir" Österreicher in einer günstigen Position, aber diesbezüglich ist Österreich in einer Ausnahmeposition.

In DE wird auch nächtens jedenfalls sehr viel Atomstrom benötigt, aber auch in AT saugen Industrie und private Nachtspeicherkonzepte immer mehr nächtlichen Strom.

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von reibungslos (6836) · 28.09.2017 12:10 Uhr

Ideologisch betrachtet ist je nach Sichtweise jede Lösung prinzipiell schlecht.

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von Zonne1 (585) · 28.09.2017 10:37 Uhr

selten soviele Ausreden gelesen - wovor haben die Leute Angst ?
- nur mal ein Thema davon : "Mehr Bremsenabrieb durch Mehrgewicht" - tatsächlich bremsen e-Autos viel weniger, weil die Motorbremse die Energie in den "Tank" zurücklädt.
Und das erwähnte "Mehrgewicht" ist auch nicht mehr, als die momentan so beliebten SUVV, die sinnloserweise 300kg mehr wiegen als normale Autos...
- aber: ja,natürlich ist Öffi noch besser.

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