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Drei Freistädter elektrisieren Arnold Schwarzenegger

Der "Terminator" bei der Übergabe in Kitzbühel Bild: Martin Pröll

Drei Freistädter elektrisieren Arnold Schwarzenegger

FREISTADT. Die Kreisels bauten einen Mercedes G um und faszinieren mit ihrem Konzept den "Terminator"

04. Februar 2017 - 00:04 Uhr

Im Flugzeug in die USA sei einer aus dem Kreisel-Team mit Arnold Schwarzenegger in Kontakt gekommen, erzählt Markus Kreisel. Und habe "Arnie" erklärt, was die Brüder in Freistadt bauen. Lange passierte nichts, dann rief "der Terminator" an. Und bestellte einen Elektro-Mercedes-G. Die Brüder gingen ans Werk.

Das Hauptgetriebe flog raus, dafür setzten die Mühlviertler mehrere E-Motoren samt Reduktionsgetriebe ein. Das Resultat: Die Motoren produzieren 490 PS und beschleunigen den Klassiker mit dem Stern im Kühlergrill in 5,6 Sekunden von 0 auf Tempo 100 – um drei Sekunden schneller als das Original mit dem V6-Dieselmotor.

Die insgesamt 510 Kilo schweren Hochleistungsakkus wurden auf Hohlräume verteilt, die 80 kWh reichen für reale 300 Kilometer, sagen die Kreisels. In nur 25 Minuten sind die Batterien zu 80 Prozent wieder aufgeladen.

"Da geht ein Traum in Erfüllung!", sagte Arnold Schwarzenegger bei der Übergabe.

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