Autofrühling

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Starke Österreich-Premieren beim Autofrühling

Eben erst in Genf, jetzt in Linz zu sehen: Alfa Romeo Stelvio, der erste SUV der Italiener Bild: Reuters

Starke Österreich-Premieren beim Autofrühling

VW zeigt erstmals seinen Arteon, Alfa Romeo den Stelvio, Mercedes den GLA und das E-Klasse Coupé.

Von Carsten Hebestreit, 18. März 2017 - 00:04 Uhr

Selten war ein Autofrühling derart stark besetzt wie heuer. Einige Hersteller zeigen im Linzer Design Center erstmals ihre brandneuen Modelle her. Wie beispielsweise VW den Arteon. Die Schrägheck-Limousine feierte ihre Weltpremiere beim Autosalon in Genf, jetzt, eine Woche später, ist der Wagen schon in Linz zu sehen. Oder der Stelvio von Alfa Romeo. Der erste SUV der Italiener war noch nicht in Österreich ausgestellt, seine Premiere feiert der Italiener, der nach dem Stilfser Joch benannt ist, im Linzer Design Center.

Von Genf nach Linz

Ebenfalls in Genf zeigte Mercedes erstmals den GLA her. An diesem Wochenende können Autofrühling-Besucher in dem Modell Platz nehmen. Seine Premiere zwischen Neusiedler- und Bodensee feiert das E-Klasse Coupé der Stuttgarter, das auf dem Pappas-Stand parkt.

Nicht in Genf dabei, aber dafür in Linz ausgestellt ist die neue, zweite Generation des Mini Countryman. Der Mega-Mini mit 4,30 Meter Länge rollt erst dieser Tage in die österreichischen Schauräume. Erst im Mai kommt der Peugeot 5008 zu den österreichischen Händlern. Zu sehen ist der große, luxuriöse SUV der Franzosen aber schon jetzt auf dem Linzer Autofrühling. Ein Schmankerl für Autofans ist auf dem Nissan-Stand ausgestellt: der Kultsportler GT-R Black Edition, der als vierte Generation auf den heimischen Straßen unterwegs ist. 570 PS treiben den Japaner mit dem Spitznamen "Godzilla" an, in 2,8 Sekunden hat der Mega-Nissan den Sprint von 0 auf Tempo 100 erledigt.

Kultiger Mazda-Roadster

Die erste Blechdach-Variante des kultigen Mazda MX5, der RF, lädt ebenfalls zum Probesitzen ein. Traditionell mit einem Textilverdeck bzw. einem Hardtop (Targa) ausgerüstet, setzt Mazda dem Roadster einen Blechdeckel auf. In nur 15 Sekunden ist das Blechdach im Kofferraum verschwunden.

Am OÖN-Stand wird eine Alfa Romeo Giulia als Hauptpreis des traditionellen Autofrühling-Gewinnspieles verlost.

Der 47. Linzer Autofrühling ist noch heute, Samstag, von 9 bis 18 Uhr und morgen, Sonntag, von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Für OÖNcard-Besitzer gibt’s beim Eintritt Ermäßigungen.

 

Im Rückspiegel

Legendär waren die ersten Ausstellungen in der Linzer ESG-Halle. Dort, wo unter der Woche Busse repariert und gewartet wurden, fand der erste Autofrühling statt. An den Wänden und auf dem Boden breiteten sich riesige Ölflecke aus, an der Decke führten Oberleitungen entlang. „Die Autos kosteten damals 32.000 bis 80.000 Schilling – umgerechnet 2325 bis 5813 Euro“, erinnert sich der Präsident des Autofrühlings, Gerhard Dallinger. Blattfedern waren Serie, als optionales Zubehör gab’s Scheibenwaschanlagen. Und auch Sicherheitsgurte waren noch nicht Standard und konnten nachgerüstet werden. Freilich nicht solche Gurte, die sich selbst automatisch aufrollten, sondern in voller Länge aufgehängt werden mussten.
„Aus diesen Ausstellungen heraus hat sich eine Institution entwickelt – der Autofrühling“, sagt Dallinger.

 

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