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Ein digitaler Kochassistent direkt im Kochfeld gibt Ratschläge für ein köstliches Menü. Bild: AMK

Schaltzentrale in der Wohnung

Energiesparen und Kommunikation: Die digitale Lifestyle-Küche eröffnet nie dagewesene Möglichkeiten.

Von Sonderthemen-Redaktion, 07. Oktober 2017 - 00:04 Uhr

Längst sind energieeffiziente Hausgeräte zum Standard geworden. Vielen Verbrauchern gefallen die neuen Multi-Backöfen und Dampfgarer, die höhenverstellbaren Inseln, das kochend heiße Wasser aus der Armatur. Viele Endkunden liebäugeln wegen seiner sehr guten Funktionalität mit einem neuen Vollflächen-Induktionsfeld und einem im Feld platzierten Abluftabzug. Atmosphärisches und gleichzeitig funktionales LED-Licht nehmen die Käufer als enorm vorteilhaft wahr.

An sich bieten diese Errungenschaften schon genug Mehrwert, um eine neue Küche zu kaufen. Doch damit nicht genug: "All diese an sich schon hypermodernen und funktionalen Hausgeräte lassen sich zunehmend digital steuern und kontrollieren - teilweise auch schon von unterwegs mit dem Smartphone", erfasst Mangels den Trend. So sei beispielsweise der Backofen pünktlich zur Heimkehr der hungrigen Bewohner schon vorgeheizt.

Und der Trend geht noch eine Stufe weiter, denn mittlerweile können die Geräte auch untereinander kommunizieren. Aus der Korrespondenz können Empfehlungen entstehen, die dem Küchennutzer vor allem die Arbeit erleichtern, Ideen liefern und Ratschläge bieten. Kochen, Braten, Spülen, aber auch Reinigen und Einkaufen werden in Zukunft nochmals erleichtert. Intelligente Technik misst den Garzustand, kennt den Inhalt des Kühlschranks, und weiß, wann der Saug-Roboter wieder los muss. Sie informiert ihren Besitzer ständig, die Küche wird die Schaltzentrale der Wohnung.

Wer heute eine neue Küche kauft, sollte bedenken, dass Küchen in den Haushalten im Durchschnitt mit zu den am ältesten werdenden Wohnungsausstattungen gehören. Hier sollte auf jeden Fall die aktuellste Technik Einzug halten, sonst ärgert man sich schnell über nicht vorhandene Möglichkeiten.

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