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Die Preise für Einfamilienhäuser steigen weiter

WIEN. Die Zahl der Hausverkäufe ist im ersten Halbjahr 2017 hingegen gefallen.

Die Preise für Einfamilienhäuser steigen weiter

Bernhard Reikersdorfer (li.) Bild: Remax

In Österreich wurden im ersten Halbjahr 4936 Einfamilienhäuser verkauft. Das waren um 5,9 Prozent weniger als in der ersten Jahreshälfte 2016, aber immer noch um ein Viertel mehr als 2014 und 2013. Das geht aus der Grundbuch-Auswertung des Maklerverbundes Remax hervor.

Der Gesamtwert der Transaktionen ist um 6,8 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro gestiegen. Der typische Preis pro Einfamilienhaus lag bei rund 223.000 Euro und damit um 9,4 Prozent höher als im ersten Halbjahr 2016. Mittelfristig betrachtet ist das Preisniveau derzeit um ein Viertel höher als vor fünf Jahren.

"Dieser Preisanstieg innerhalb eines Jahres ist für Einfamilienhäuser untypisch und in erster Linie in der aktuellen Marktsituation begründet", sagte der Geschäftsführer von Remax Austria, Bernhard Reikersdorfer, laut Aussendung. Einer wegen der niedrigen Kreditzinsen weiterhin überdurchschnittlich hohen Nachfrage stehe ein sinkendes Angebot gegenüber.

Die teuersten Bundesländer sind Wien vor Tirol, Salzburg und Vorarlberg. Teuerstes Pflaster auf Bezirksebene ist bundesweit Kitzbühel.

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Artikel 07. Oktober 2017 - 00:04 Uhr
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