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Immofinanz will "auf die Überholspur" wechseln

WIEN. Russland-Verkauf bis Jahresende – Gewinnzone wieder erreicht.

Immofinanz will "auf die Überholspur" wechseln

Immofinanz-Chef Oliver Schumy kündigte einen neuen Zeitplan zur Fusion mit der CA Immo an. Bild: APA

Weitere Verbesserungen beim Immobilien-Portfolio und den Finanzierungskosten meldet die börsennotierte Immofinanz für das erste Halbjahr, und das Management hat noch mehr vor: "Es ist Zeit, dass wir auf die Überholspur wechseln", sagte Vorstandschef Oliver Schumy bei der Pressekonferenz am Mittwoch.

Man sei auf Kurs, etwa auch bei dem geplanten Verkauf des Russland-Geschäfts, der Voraussetzung für die angekündigte Fusion mit der CA Immo ist. Die Gespräche mit Kaufinteressenten seien fortgeschritten. Bis Jahresende soll die Abtrennung des Moskauer Portfolios – fünf Einkaufszentren mit 976 Millionen Euro Buchwert – umgesetzt werden. Nach der Entscheidung zu Russland werde eine Wiederaufnahme der Detailarbeiten mit der CA Immo erfolgen. Und nach Abstimmung mit der CA Immo werde man einen neuen Zeitplan zur Verschmelzung vorlegen, gewissermaßen ein Update.

An der CA Immo hält die Immofinanz 26 Prozent. Der 40-prozentige Kursanstieg der CA-Immo-Aktien habe der Immofinanz seit dem Einstieg mehr als 600 Millionen Euro gebracht, erklärte Schumy.

Heuer wies die Immofinanz im ersten Halbjahr unter dem Strich 105,3 Millionen Euro Konzerngewinn aus, ohne das als "aufgegebener Geschäftsbereich" geführte Russland-Geschäft waren es sogar 113,1 Millionen Euro Gewinn. Im ersten Halbjahr 2016 hatte es einen dreistelligen Millionenverlust gegeben. Aus Immobilien-Verkäufen gab es heuer zwei Millionen Euro Gewinn.

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Artikel 02. September 2017 - 00:04 Uhr
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